Marktplatz

Die seit etwa 1800 regelmäßig verkehrenden Kantonsboten dürfen für ein Trinkgeld private Briefe zur Post bringen und den Adressaten zustellen. Dies ist der Anfang einer flächendeckenden Postversorgung des ländlichen Raumes. Auf die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen reagiert die Post bis in die heutige Zeit durch die Veränderung ihrer Organisation unter Nutzung technischer Fortschritte.
Seit den 1830er Jahren fordern die rheinhessischen Bürger neben der Vermehrung der Postkurse auch die werktägliche Bestellung der Briefpost. Die Eisenbahn bringt den Telegrafen mit. Kraftfahrzeuge ersetzen ab Mitte der 1920er Jahre die letzten Pferde im Postdienst. Nachdem in den 1960er Jahren alle Dörfer IHRE Poststelle haben, beginnt aus wirtschaftlichen Gründen deren Schließung, zunächst im ländlichen Raum und schließlich auch in den Städten.
Geblieben ist bis heute die werktägliche Postversorgung. Daneben verfügt (fast) jeder Haushalt über Telefon, Rundfunk/Fernsehen und Internet. Kinder und Jugendliche ohne Handy sind eher die Ausnahme.
Neben der Darstellung dieser allgemeinen Entwicklung des Postwesens werden einige Besonderheiten für Rheinhessen herausgestellt.

 

Keine Kosten - Spende erwünscht
6 Ausstellungsrahmen (ca. 1,25x1,25x0,15m, je 15kg) und Zubehör sind nach Absprache im Postmuseum in Erbes-Büdesheim zu holen und zurückzubringen.

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