Seminar Weinprobe

Messlatte für internationale Anerkennung in der Weinszene sind nach wie vor die Parker-Punkte. Ganz viele gab es in den Parker-Bewertungen des Jahrgangs 2014 in Deutschland für das Weingut Keller (Flörsheim-Dalsheim): 2014 G-Max Riesling trocken (96 P), 2014 Riesling Kabinett H (94 P), 2014 Westhofener Abts Erde Riesling Auslese (97 P) waren die Deutschland-Besten in ihrer Kategorie. Ebenso der 2013 Morstein Spätburgunder trocken, Grosses Gewächs (95 P). Und dickes Lob gab es auch für die 2014 Scheurebe trocken (91 P): „He also produces one oft the best Scheurebe (dry) on planet wine“.

„Der Feinschmecker“ hat in seinem Februar-Heft unter der Überschrift „Ost-West-Dialog“ einen Best Buy mit 6 ausgewählten Weinen ausgemacht, die bestens zu Gerichten mit intensiven Gewürzen passen. Aus Rheinhessen hat die 2014 Westhofener Kirchspiel Gewürztraminer Spätlese vom Weingut Hirschhof (Westhofen) genau die richtige Passform.

Mehr als 1000 trockene Rieslinge aus dem Jahrgang 2014 haben die Verkoster von wein.plus probiert. Im Weinführer 1/2016 charakterisiert Marcus Hofschuster den 2014er als „das Wunderjahr“ und nennt seine Favoriten aus Rheinhessen – allesamt Grosse Gewächse: 2014 Morstein Riesling trocken und 2014 Brunnenhäuschen Riesling trocken aus dem Weingut Wittmann (Westhofen), 2014 Pettenthal Riesling trocken, 2014 Morstein Riesling trocken und Brunnenhäuschen „Abts E“ Riesling trocken aus dem Weingut Keller (Flörsheim-Dalsheim), 2014 Pettenthal Riesling trocken von Kühling-Gillot (Bodenheim) und 2014 Rothenberg Riesling trocken aus dem Weingut Gunderloch (Nackenheim).

Die besten Weine aus der Mundus Vini Biofach-Verkostung sind ermittelt und mit der Auszeichnung „Grosses Gold“ versehen. Aus Rheinhessen stand der 2014 Riesling „Vom Rotliegenden“ aus dem Weingut Wittmann (Westhofen) mit auf dem Siegertreppchen.

„EssPress – Foodie News from Berlin“ heißt die Hauptstadt-Postille, die in ihrer Ausgabe 12/2015 die Top-Weine der Berliner Weinhändler vorstellt. Fazit: Rheinhessen ist in Berlin angekommen – und zwar mit: 2014 Riesling trocken vom Weingut Wittmann (Westhofen) – Empfehlung „Wein & Glas“, 2014 Silvaner trocken vom Weingut Wagner-Stempel (Siefersheim) sowie 2011 Schloss Schwabsburg Riesling trocken aus dem Weingut Fritz Ekkehard Huff (Nierstein) – Empfehlung „Goldhahn & Sampson“, 2013 Probstey Silvaner trocken vom Weingut Thörle (Saulheim) – Empfehlung „Fräulein Brösels Weinerwachen“ und der Sekt Riesling brut aus dem Sekthaus Raumland (Flörsheim-Dalsheim) – Empfehlung „Weinladen Schmidt“.

Ursula Heinzelmann hat in ihrem SlowFood-Geschmackslabor Raw- und Natural-Wines getestet. Mit dabei war der 2014 Riesling trocken vom Weingut Schmitt in Flörsheim-Dalsheim. Im aktuellen SlowFood-Magazin schreibt sie begeistert über die Begegnung dieses Unikats mit einer Bratwurst: „Totale Übereinstimmung. Ein Verschmelzen… Wieder eine Sternstunde …“

„6 sells“ heißt die Kolumne mit den Wein-Highlights im Magazin „Meiningers weinwelt“. Mit dabei: Der 2012 Orbel Riesling trocken, Grosses Gewächs, aus dem Weingut St. Antony (Nierstein), laut Verkostungs-Direktor Christian Wolf ein Wein, der zeigt, „wie großartig Riesling vom Roten Hang sein kann“.

„Das graue Wunder“ betitelt die aktuelle Vinum-Ausgabe den großen Grauburgunder-Vergleichstest. Vier Rheinhessen konnten sich unter den Top 20 der im Barrique ausgebauten Grauburgunder platzieren: 2014 Teufelspfad Grauburgunder trocken aus dem Weingut Braunewell (Essenheim), 2013 Bermersheimer Grauer Burgunder „S“ von Geil´s Sekt- und Weingut (Bermersheim), 2014 Grauer Burgunder Reserve aus dem Weingut Lisa Bunn (Nierstein) und 2014 Grauburgunder trocken aus dem Weingut Louis Guntrum (Nierstein).

Nochmals Vinum (Ausgabe Januar/Februar 2016) nochmals Braunewell: Neben dem 2014er „Grauburgunder-Triptychon“ aus dem Teufelspfad, das die Braunewell-Brüder in verschiedenen Orange-Varianten aufgelegt haben, nimmt sich Autor Carsten Henn den 2012 Teufelspfad Portugieser trocken, Selection Rheinhessen, vor. „Warum in aller Welt reißt man Portugieserstöcke aus, statt solch einen Wein zu produzieren?“ Und er beantwortet die Frage gleich selbst: „Ein Traditionsrebe, die man in Rheinhessen massiv pflegen sollte.“

Vinum-Magazin zum Dritten: Die aktuelle Ausgabe wirft auch einen Blick auf die Aromasorten Gewürztraminer und Muskateller. Das Credo von Vinum-Redakteurin Ursula Geiger: „Ein leichtfüßiger Muskateller mit Restsüße ist für einen unbeschwerten Aperitif im Sommer auf der Terrasse die beste Wahl“ hat aus Rheinhessen der 2014 Niersteiner Paterberg Gelber Muskateller aus dem Weingut Gehring (Nierstein) bestens bestätigt.

Weinautor Stephan Pinkert stellt in seiner Flaschenpost 1/2016 die Rotwein-Cuvée 2012 „Schorsch“ aus dem Weingut Escher (Gau-Bischofsheim) vor - „kongenial zu jedem Fleischfondue“.

Die gleiche Flaschenpost – nochmals Rheinhessen: „Ganz großes Rotwein-Kino“ lobt und preist Autor Stephan Pinkert die 2010 Assemblage Reserve trocken aus dem Weingut Peth-Wetz (Bermersheim) – „perfekt gereift – fein, fein“.

Mit Spannung erwartet: Die Top Ten-Sekte zum Jahreswechsel in den „Gourmetwelten“ von Niko Rechenberg. Aus Rheinhessen war dabei: Der 1998 Rieslaner halbtrocken aus dem Weingut Schales (Flörsheim-Dalsheim) - „ein faszinierend frischer Sekt, der langsam reifte, Preise abräumte und ungeheuer komplex daherkommt“.

„Frische aus Rheinhessen“ bringt der 2014 Riesling trocken vom Weingut Bäder (Wendelsheim), und er bringt damit nach Meinung der essen & trinken-Redaktion (Heft 10/2015) genau den richtigen Schwung für die gefüllte Maispoulardenbrust auf Kartoffelragout.

 

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