Reife Trauben bei der Weinlese, © DWI © DWI

Alle Qualitätsziele erreicht

Der Weinjahrgang 2015 in Rheinhessen

Immer wieder ist von einem Bilderbuchherbst die Rede, wenn es um den Weinjahrgang 2015 in Rheinhessen geht. Vollreife, gesunde Trauben, wunderbare Aromen und eine gute Säurestruktur stehen auf der Habenseite dieses Jahrgangs. Und auch die Fässer der Winzer sind gut gefüllt – selbst wenn Rheinhessen mit geschätzten 2,5 Mio. hl eine etwas kleinere Erntemenge als im Vorjahr eingebracht hat.

Dabei gibt es zwischen einzelnen Regionen und Betrieben zum Teil beachtliche Streuungen – oft in Abhängigkeit davon, wie die Weinberge mit dem sommerlichen Trockenstress zurechtkamen.

Die Freude über den Jahrgang 2015 war zu Beginn der Saison nicht unbedingt zu erwarten – nach diesem launischen Start ins Vegetationsjahr, mit Kälte zur Blütezeit im Juni, mit diesem richtig heißen Sommer und mit ganz wenigen Niederschlägen. Geregnet hat es dann im Herbst – zum Glück nur kurz. Dann kamen die Nächte mit den kühlen Temperaturen – die perfekte Inszenierung der Natur  für die Aromen-Jäger. Der vielzitierte „goldene Oktober“ war Wirklichkeit geworden. Der Riesling machte ein furioses Finale, für den Silvaner war das Jahr sowieso perfekt und die Burgundersorten kamen einmalig gesund zur anvisierten natürlichen Reife. Auch für die Rotweine ist 2015 ein sehr gutes Jahr: Sonne, Trockenheit, kein gravierender Schädlingsdruck, keine Fäulnis im Herbst – das sind die Parameter, die für alle Rotwein-Winzer ein großes Stück vom Glück bedeuten.

Die Herausforderung im Jahr 2015 lag oftmals darin, die natürliche Reife nicht über das angestrebte Limit hinausschießen zu lassen. In einem solchen Ausnahmejahr müssen die Winzer ihr Lesemanagement nach den Säurewerten der Trauben ausrichten – eine Maßnahme die insbesondere bei den Weißweinen für die Ausprägung einer charakteristischen Frische unerlässlich ist.

Alles in allem war die Hauptlese in Rheinhessen recht entspannt – die Lese-Maschinen sicherten eine hohe Schlagkraft zum optimalen Erntezeitpunkt. Und die Ernte-Helfer konnten sich mit voller Konzentration um die Lese von Hand für die Spitzenqualitäten kümmern.

Auch bei den edelsüßen Weinen blieb kein Wunsch offen – Tüpfelchen auf dem i sind die raren Eisweine, die nach einer aufregenden Lotterie dann doch noch im Januar 2016 geerntet werden konnten.

Die jungen Weine zeigen eine klasse Aromatik, eine pfiffige Würze und eine gute Sortentypizität; sie wecken damit große Hoffnungen auf einen großen Jahrgang 2015.

Alles in allem war die Hauptlese in Rheinhessen recht entspannt – die Lese-Maschinen sicherten eine hohe Schlagkraft zum optimalen Erntezeitpunkt. Und die Ernte-Helfer konnten sich mit voller Konzentration um die Lese von Hand für die Spitzenqualitäten kümmern.

Auch bei den edelsüßen Weinen blieb kein Wunsch offen – Tüpfelchen auf dem i sind die raren Eisweine, die nach einer aufregenden Lotterie dann doch noch im Januar 2016 geerntet werden konnten.

Die jungen Weine zeigen eine klasse Aromatik, eine pfiffige Würze und eine gute Sortentypizität; sie wecken damit große Hoffnungen auf einen großen Jahrgang 2015.

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