Rheinhessen und Rheingau vis à vis erleben

QuerRhein-Radtour

Rheinhessen und Rheingau vis à vis erleben

Diese Tour verbindet, was sich sonst respektvoll gegenübersteht - Rheingau und Rheinhessen, zwei Weinregionen, die unterschiedlicher nicht sein können. Eine echte Erlebnistour für einen erfüllten Tagesausflug mit der richtigen Mischung aus Flusserlebnis, Wein- und Rheinpanoramen und bedeutsamen Kulturdenkmälern. Auch für einen sportlichen Familienausflug geeignet und bestens an die Bahn angebunden.

Achtung: Teilstrecke zwischen Bingen-Kempten und Bingen-Gaulsheim aktuell bis auf weiteres gesperrt! Umleitung ist ausgeschildert.

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Streckencharakter

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Schwierigkeitsgrad

2 von 5

Wegführung

In Bingen startend kann man sich schon auf den Abschluss in der Stadt der Rheinromantik freuen, wo tolle Einkehrmöglichkeiten am Rheinufer und ausgedehnte Rasenflächen der Parkanlagen am Mäuseturm auf müde Radlerbeine warten.

Vom Start an der Hindenburganlage geht es auf dem Rhein-Radweg parallel zum Binger Kulturufer in Richtung Ingelheim. Ab dem Autofähr-Anleger wird es ruhig und nach den imposanten Resten der Hindenburgbrücke aus dem 2. Weltkrieg beginnt das Naturschutzgebiet „Fulder-Aue / Ilmen-Aue“, wo Sie unter hohen Pappeln unmittelbar am Rheinufer und entlang idyllischer Rheininseln auf nicht asphaltiertem Weg radeln.

In Bingen-Gaulsheim geht es der allgemeinen Radwegebeschilderung folgend ins „Landesinnere“ auf den ersten Terrassenhöhenzug des Rheinhessischen Hügellandes – nächstes Ziel ist Ockenheim. Von hier aus hat man einen fantastischen Panoramablick auf die Weinhänge des Rheingaus und die Rheinebene (Achtung: kurzer, kräftiger Anstieg).

Von der Ockenheimer Anhöhe radelt es sich dann entspannt bergab bis Gau-Algesheim. Die ersten 500 m innerorts bis zum Abzweig ins Zentrum führen auf der stark befahrenen Bundesstraße 41 (Empfehlung für Familien: absteigen und auf dem Bürgersteig schieben). Ein Abstecher zum historischen Marktplatz und zum Schloss Ardeck mit dem Rheinhessischen Fahrradmuseum lohnt sich.

Vom Stadtzentrum aus folgen Sie der Obstroute Richtung Ingelheim vorbei an den Ausläufern des Westerbergs in die Rotwein- und Kaiserpfalzstadt. Um zur mittelalterlichen Burgkirche und den ehemals adeligen Gutshöfen in Ober-Ingelheim zu gelangen, nimmt die Tour Kurs auf Nieder-Olm in südöstlicher Richtung und bringt Sie über einen kräftigen Anstieg auf der Altegasse in den historischen Stadteil. Vom Marktplatz aus folgen Sie der Hiwwel-Route über das Burgkirchen-Areal Richtung Mainz und erreichen die ehemalige Kaiserpfalz Karls des Großen in Nieder-Ingelheim. Ein historischer Rundgang und das Museum geben Einblicke in die Geschichte der Kaiserpfalz.

Am Francois-Lachenal-Platz folgen Sie wieder der allgemeinen Fahrradwegweisung über die Sebastian-Münster-Straße/ Nathalie von Harder-Straße bis Sie auf die Straße Vorderer Böhl stoßen, die aus Ingelheim heraus durch ein Gewerbegebiet und über die Bahnstrecke hinweg Richtung Frei-Weinheim führt. Im Rheintal trifft unsere Strecke wieder auf die Hiwwel-Route, die auf dem Deich zur Rheinfähre Frei-Weinheim – Oestrich-Winkel führt.

Hier wechselt die Tour auf die andere Rheinseite. Schon die Überfahrt mit der Fähre gibt den Blick frei auf die faszinierende Landschaft des Rheingaus. In Oestrich-Winkel angekommen folgen Sie der Beschilderung „Zubringer zum R3a“. Mitten im Rebenmeer treffen Sie auf den Radfernweg R3a, dem Sie ab hier folgen.

Sie radeln durch die Weinberghänge von Winkel und blicken entlang dieses Panoramaweges linkerhand auf die Rheinebene, rechts hinauf zu den Schlössern Vollrads und Johannisberg. Zeugnisse der Volksfrömmigkeit mit dem Höhepunkt einer kleinen Kapelle, mit dem für Winzerregionen typischen Altarbild „Christus in der Kelter“ werden Ihnen begegnen.  In Johannisberg angekommen geht es nach 200 m schon wieder nach rechts ins freie Feld. Eine ruhige Stimmung herrscht hier oben fernab vom Trubel des Rheintals. Am Ortsrand von Geisenheim trifft der Weg auf die weiten Anlagen der Weinversuchsanstalt. Bald sind die Ausläufer von Rüdesheim erreicht und es geht talwärts auf den charaktervollen Marktplatz der Stadt.

Ab der Schmidtstraße folgen Sie wieder der Beschilderung „Zubringer R3a“, der Sie dann zur Personenfähre jenseits der Bundesstraße und der Bahnschienen führt. Schließlich genießen Sie erneut eine Fährüberfahrt mit Urlaubsflair.

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Anreise

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Parken

Bingen: Hindenburganlage, Rheinkai, Gerbhausstraße

Ingelheim Fähre: Rheinstraße/Dammstraße

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