Rheinhessen Schild
Rheinhessen Schild

Beschilderung mit der Rheinhessen-Dachmarke an der A 61

Rheinhessen-Landmarke im Höllenbrand

An der A 61 auf der Höhe von Gundersheim steht nun weit sichtbar hoch oben in der Top-Lage „Höllenbrand“ die neue „Rheinhessen“-Beschilderung in Gestalt der bekannten Dachmarke der Region. Die Gestaltung und Platzierung einer solchen Landmarke war eines der wichtigen Anliegen in dem Projekt „Erlebnis Weinkulturlandschaft Rheinhessen“, mit dem Rheinhessen vor gut 10 Jahren einen neuen Weg in der weintouristischen Entwicklung eingeschlagen hat.

„Kommt Zeit, kommt Schild“ – so interpretierte Rheinhessenwein-Vorsitzender Thomas Schätzel bei der Einweihung des markanten Rheinhessen-Schriftzugs den langen Reifeprozess dieses Projekts zur Markierung der Region in der Landschaft.
„Auffällig, weithin sichtbar, an prominenter Stelle – genauso wie es die Macher der Studie  „Erlebnis Weinkulturlandschaft Rheinhessen“  der Region  vor einer Dekade  bereits ins Stammbuch geschrieben hatten“ stellte Schätzel mit Genugtuung fest.

Langzeitprojekt hat endlich Gestalt angenommen

„Jetzt ist das Ding tatsächlich Wirklichkeit geworden“, so der Rheinhessenwein e.V. –Vorsitzende, weil die Umstände in Gundersheim einfach gepasst haben.
Dazu zählte er vor allem das Engagement von Adolf Dahlem, dem Vorsitzenden der Flurbereinigungs-Teilnehmergemeinschaft Höllenbrand und Vorsitzenden des örtlichen Bauern- und Winzervereins. Dahlem hatte sofort die Hand gehoben, als sich das kleine Zeitfenster auftat, in dem dieses schlummernde Rheinhessen-Projekt überhaupt eine Chance auf Realisierung hatte. Dahlem mobilisierte  Weinbaupräsident Ingo Steitz sowie die Gebietsweinwerbung und hat als Regisseur dieser bundesweiten Vorzeige-Flurbereinigung im Höllenbrand seine Winzer-Kollegen für die Mission, im Jubiläumsjahr Rheinhessens für die Region ein Projekt mit nachhaltiger Wirkung umzusetzen, begeistern können.

In Gundersheim wurde die Initiative ergriffen

Die Umstände in Gundersheim haben auch deshalb gepasst, weil Ortsbürgermeister Erno Straus diese 10 Jahre alte Projekt-Idee der Landmarke im Höllenbrand-Hang aus der Schublade geholt und mit großem Einsatz vorangetrieben hat. Dabei hat er in Landrat Ernst Walter Görisch einen kompetenten Unterstützer für dieses weintouristische Vorhaben gefunden. Letztlich hat Bürgermeister Strauß an die mächtigen Rheinhessen-Buchstaben selbst Hand angelegt, damit sie so werden wie sie tagtäglich von zigtausenden Autofahrern zu sehen sind.
Straus selbst sprach von einem „guten Zusammenspiel aller Beteiligten“ und freute sich mit einem schelmischen „wer Gundersheim erreicht hat, der ist in Rheinhessen angekommen“ über den sichtbaren und nachhaltigen Beitrag seiner Gemeinde zum Jubeljahr der Region.
Bauervereins-Vorsitzender Adolf Dahlem machte den Beitrag seiner Winzerkollegen für dieses Projekt deutlich; sie haben die Flächen zur Verfügung gestellt, auf denen die Beschilderung steht, sie haben auf dem Gelände die notwendigen Vorarbeiten geleistet und letztlich die 3 Meter hohen Buchstaben montiert. Dieses „Ausrufezeichen für die Region“ ist auch der Schlusspunkt der Höllenbrand-Flurbereinigung und ein Symbol für den Corpsgeist, der das Langzeitprojekt in dieser berühmten Weinlage gekennzeichnet hat.

Landrat Görisch lobt die vorbildliche Kooperation

In diesem Sinne dankte Landrat Görisch allen Mitmachern vor Ort und sparte nicht mit Lob für diese konzertierte Aktion der Gemeinde, des Berufsstandes, des Dienstleistungszentrums, der Landwirtschaftskammer und der Weinwerbung.
Peter Eckes, Vorsitzender von Rheinhessen Marketing, konnte anschaulich beschreiben, welchen Eindruck die Rheinhessen-Beschilderung und der Gundersheimer Höllenbrand auf die Passagiere der Warteschleifen-Flieger macht und ermunterte alle Teilnehmer, die Begeisterung aus dem Jubiläumsjahr auch darüber hinaus weiter zu tragen.

Weinbau, Naturschutz und Touristik auf einem Nenner

Kammerpräsident Norbert Schindler sieht in der Rheinhessen-Landmarke den i-Punkt auf einem herausragenden Flurbereinigungsprojekt, in dem die Winzer des Gundersheimer Höllenbrands beispielhaft gezeigt haben, wie sich Strukturverbesserung, wirtschaftliche Effizienz, Landschaftsgestaltung und die Anliegen des Natur- und Vogelschutzes mit Verständnis für die jeweiligen Interessen und gutem Willen aller Beteiligter doch unter einen Hut bringen lassen.
„Jetzt steht die neue Rheinhessen-Beschilderung gut sichtbar für die 50.000  Passanten unserer Region, die entlang der A 61 am Gundersheimer Höllenbrand vorbeifahren      und wir wollen dieses gelungene Gemeinschaftsprojekt, das die ganze Region Rheinhessen bewirbt, heute auch richtig einweihen“ meinte zu guter Letzt Weinkönigin Sabrina Becker – sprach´s und tat´s mit einem guten Schluck Gundersheimer Spätburgunder.

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