Winzer beim Rebschnitt, © Dieth und Schröder© Dieth und Schröder

Dezember 2020

Beim Rebschnitt viel Bewegung an der frischen Luft

Über Weihnachten und zwischen den Jahren gönnen sich die meisten Winzer mal eine Pause und fahren in Skiurlaub. Dieses Jahr geht das ja leider nicht und so wird sich vielleicht mancher Winzer beim Spaziergang die Rebschere einpacken, das Gute mit dem Nützlichen verbinden und im Weinberg mit dem Rebschnitt beginnen.

Bei Sonnenschein kann man auch einmal gegenüber der Hektik des Weihnachtsgeschäfts so richtig abspannen. Und das aufgenommene Vitamin D soll ja auch die Widerstandskräfte stärken.

Nach wie vor ist der Rebschnitt in der traditionellen Bogenerziehung noch die aufwändigste  Handarbeit im Weinberg. Allen alternativen Erziehungsarten zum Trotz schneiden immer noch die meisten Weingüter ihre Rebstöcke ganz klassisch auf eine Rute zurück. Das Ziel ist, etwa 10 bis 15 Knospen für das kommende Jahr zu erhalten. Mittlerweile wurden die mit Muskelkraft betätigten Handscheren durch elektrisch betriebene Akkuscheren abgelöst. Das Ausheben des abgeschnittenen Rebholzes wird in einem zweiten Arbeitsgang durch weniger versierte Hilfskräfte übernommen. Anschließend wird das auf dem Boden liegende Rebholz gehäckselt und verbleibt als organischer Dünger im Weinberg.

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