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Bingen

„Der Rupertsberg im Wandel der Jahrhunderte“

von 03.02.2020 bis 07.05.2020 - jeweils um 19:00 Uhr

 

Vier Vorträge der Hildegard-Gesellschaft in Bingerbrück

Programmschwerpunkt sollen die Person und das Wirken der Hildegard von Bingen sein.

BINGEN - (red). Vielen Bingern ist es sicher schon ähnlich ergangen: Man wird gefragt: „Wo kommen Sie her?“ Und man antwortet: „Aus Bingen.“ Darauf folgt sofort die nächste Frage: „Bingen, ist das nicht die Stadt der Hildegard von Bingen?“ Ihr Name ist weit bekannt, aber was weiß man darüber hinaus über diese Frau, die als bekannteste Deutsche des Mittelalters gilt?

Die Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft Bingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen um Person, Leben und Werk der Heiligen von ihrer Hauptwirkungsstätte auf dem Rupertsberg aus zu erschließen und bekannt zu machen.

Im letzten Jahr stand mit der Vortragsreihe „Der Rupertsberg im Wandel der Jahrhunderte“ ihr Kloster und die Nachfolgezeit im Mittelpunkt. Im diesjährigen Programm sollen ihre Person und ihr Wirken in den Vordergrund rücken.

Vier Vortragsabende bieten im ersten Halbjahr 2020 die Möglichkeit, sich näher über Hildegard zu informieren.

Am Montag, 3. Februar, wird Dr. Achim Geisthardt in seinem Vortag „Hildegard von Bingen – historisch“ die Ergebnisse der aktuellen Hildegardforschung vortragen. Es geht um ihre Herkunft, ihre Familie, ihre Wohnorte, ihre Rolle als Klostergründerin, ihre Reisen und ihre Kontakte zu den Herrschenden ihrer Zeit.

In einem Vortrag am Montag, 2. März, stehen dann die Werke im Vordergrund. Roswitha Warnstädt wird einen Überblick und Einblicke geben in ihre Schriften, die Briefe und die Lieder.

Nach neuen Ansätzen sucht Jan Frerichs OFS am Montag, 6. April, in seinem Vortrag „Eine heimliche Hexe? Wurzeln der Weltanschauung bei Hildegard von Bingen“. Dabei geht er der Frage nach, inwieweit Hildegard das Wissen und die Weisheit der „kleinen Leute“ in ihre Werke integriert hat, ein Wissen, das später als heidnisch und böse nicht nur gemieden, sondern auch offen verfolgt und weitgehend vernichtet wurde.

Am Donnerstag, 7. Mai, wird dann erneut Prof. Michael Embach, der renommierte Hildegard-Forscher aus Trier, Gast auf dem Rupertsberg sein. In seinem Vortrag „Hildegard von Bingen – Stationen der Wirkungsgeschichte zwischen Kirche, Kunst und Kaisertum“ zeigt er ihre Beziehungen zu den Großen der Geschichte auf, zu Adligen, Kaisern, Bischöfen und Päpsten.

Alle Vorträge finden statt im Rupertsberger Gewölbe, Bingen-Bingerbrück, Am Rupertsberg 16, Beginn 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Termine für diese Veranstaltung

  • Am 03.02.2020 um 19:00 Uhr
  • Am 02.03.2020 um 19:00 Uhr
  • Am 06.04.2020 um 19:00 Uhr
  • Am 07.05.2020 um 19:00 Uhr

Veranstaltungsort / Treffpunkt

Tourist-Information Bingen
Rheinkai 21
55411 Bingen

Tel.: (0049) 6721 184205
Homepage:
E-Mail: tourist-information@bingen.de

Kontaktinformationen:

Tourist-Information Bingen

Rheinkai 21

55411 Bingen

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E-Mail: tourist-information@bingen.de
Internet: http://www.bingen.de

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