Weinprobe mit Presse, © Marco Urban© Marco Urban

„Germany´s wonderful take on Pinot Noir“ titelt der US-Amerikaner James Suckling in seinem aktuellen Report. Für den international bekannten Weinkritiker nimmt Stuart Pigott die deutsche Spätburgunder-Szene ins Visier: „brighter aromas, more acidity and better color“ ist der Dreiklang, mit dem er die wesentlichen Veränderungen in der Stilistik dieser Rebsorte beschreibt. In der Riege der Top Ten Pinot Noirs aus Deutschland glänzt auch der 2015 Hölle Spätburgunder aus dem Weingut Thörle (Saulheim).

Die britische Wein-Ikone Jancis Robinson ist ebenfalls auf dem Spätburgunder-Trip und schreibt auf „jancisrobinson.com“ gar von einem “British assault on fine German Pinots“. Zu ihren Favoriten gehören u.a. die Spätburgunder von Klaus Peter Keller, Weingut Keller (Flörsheim-Dalsheim) – am höchsten bewertet sie den 2015 Spätburgunder „S“.

Weil es so schön war, wiederholte die Jancis Robinson-Crew das berühmte Pinot Noir Tasting aus dem Jahr 2011 und stellt die Jahrgänge 2007, 2008 und 2009 im internationalen Vergleich nochmals auf die Probe. Die Pinots aus Rheinhessen machten eine klasse Figur und zeigten mit 10 Jahren Reife richtig großes Format. Unter den Top Ten: 2008 Hölle Spätburgunder aus dem Weingut Thörle (Saulheim) und 2008 Morstein Spätburgunder GG aus dem Weingut Gutzler (Gundheim).

Auch die Kollegen in den Niederlanden sind vom Spätburgunder begeistert. Das Magazin „Perswijn“ schaute intensiv in den deutschen Landen nach und ermittelte unter der Überschrift „Notities Duitsland rood“ den 2015 Hölle Spätburgunder aus dem Weingut Thörle (Saulheim) als primus inter pares der besten Pinots aus Rheinhessen.

Für “Perswijn“ machte Weinprofi Marcel Arentz im Restaurant Het Savarijn (Nijmegen) die große Duits rood-Probe. Zu seinen Favoriten zählen u.a.: 2015 Portugieser aus dem Weingut Rettig (Westhofen), 2016 Spätburgunder von Brüder Dr. Becker (Ludwigshöhe), 2015 Cuvée Rot vom Weingut Schmitz (Nackenheim) und 2015 Spätburgunder vom Weingut Wittmann (Westhofen).

Die Mercure-Hotels haben die Auswahl der 28 Besten für die neue Weinkarte verkündet. Insgesamt 594 Weine hatte sich um die Aufnahme in die neue Karte („Mercure Weinlese“) beworben. Aus Rheinhessen sind dabei: 2017 „Kopfstand“ aus dem Weingut Lorenz (Friesenheim), 2014 „François“ vom Weingut Braunewell (Essenheim), 2017 Weißburgunder „Ladies first“ aus dem Weingut Dorst (Wörrstadt), 2017 „Rossi“ Rosé vom Weingut Hofmann (Appenheim), 2017 Chardonnay aus dem Weingut Alexander Flick (Bechtolsheim) und 2017 Grauer Burgunder vom Weingut Posthof, Doll & Göth (Stadecken-Elsheim).

„Graubu oder Gridscho?“ fragt Weinkolumnist Stuart Pigott in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. April und stellt dabei auch drei überzeugende Rheinhessen aus den Regalen der Supermärkte vor: 2017 Grauer Burgunder „Vom Kalkstein“ von Reh Kendermann (Bingen), 2017 Grauburgunder „Steitz & Beck“ der beiden Weingüter Beck (Stadecken-Elsheim) und Steitz (Stein-Bockenheim) sowie 2017 Robert Weil Junior Grauburgunder unique vom Weinhaus Robert Weil (Kiedrich).

„Denn sie wissen was sie tun“ bilanziert Wein-Plus-Verkoster Marcus Hofschuster seine Best-of der Rieslinge aus dem Jahrgang 2016. An der Spitze mit stolzen 100 Punkten steht der 2016 Pettenthal Riesling GG vom Weingut Keller (Flörsheim-Dalsheim), das mit dem 2016 Morstein Riesling GG ganz hoch punktet. Ebenfalls in den Top Ten sind 2 Weine aus dem Weingut Wittmann (Westhofen): 2016 Riesling „La Borne“ Alte Reben und 2016 Brunnenhäuschen Riesling GG.

„It´s Scheutime“ hieß das Motto bei der Preisverleihung des Internationalen Scheurebe-Preises. In den 6 Wettbewerbskategorien kamen 2 Gewinner aus Rheinhessen: 2016 Scheurebe Sekt trocken aus dem Weingut Wilhelm Laubenstein (Gensingen) und 2017 Scheurebe feinherb vom Weingut Göhring (Flörsheim-Dalsheim). Einen 2. Platz holte die 2017 Scheurebe feinherb aus dem Weingut Neef-Emmich (Bermersheim) und 3. Plätze gab es für den Secco aus dem Weingut Scheffer (Zotzenheim) sowie die 2017 Scheurebe trocken aus dem Weingut Eckehart Gröhl (Weinolsheim).

Das Magazin „Falstaff“ stellt in seiner aktuellen Ausgabe den 2016 Graubugrunder aus dem Weingut Michael Teschke (Gau-Algesheim) in die Auswahl der „BEST BUY“.

Im großen Syrah-Test der aktuellen „Vinum“-Ausgabe zeigen die Top-Bewertungen für den 2015 Wormser Nonnenwingert Syrah „Theresia von Waldner“ aus dem Weingut Keller (Worms-Pfiffligheim) und der 2012 Syrah trocken von Nico Espenschied, Weingut Espenhof (Flonheim), dass diese Rebsorte auch in Rheinhessen gut angekommen ist.

In der Mai-Ausgabe des Magazins „Vinum“ macht Autorin Ursula Heinzelmann interessante Weinempfehlungen zum Salat. Ihr persönlicher Favorit zum Caesar Salad ist der 2016 Chardonnay „Straight“ von Tobias Krämer, Weingut Krämer (Gau-Weinheim).

Nochmals „Vinum“: Unter der Wonnemonat-Headline “50 Shades of Wine“ ist das Weinmagazin den Exklusivabfüllungen für den Weinhandel auf der Spur. Einen Volltreffer landete dabei Dr. Simone Adams, Adamswein (Ingelheim) mit ihrem 2016 Grauburgunder „Kaliber 2“, der exklusiv bei K & U – Weinhalle (Nürnberg) zu beziehen ist.

Nach den Shades of Wine zum „nackten Kalk“; den verspürt Sommelière und Weinhändlerin Anja Schröder („Planet Wein“, Berlin) beim 2012 Cabernet franc „Herz + Hand“ von Nico Espenschied, Weingut Espenhof (Flonheim), ein Wein, der sie - so der O-Ton im aktuellen „Vinum“-Magazin - geradewegs sprachlos macht.

„Premierenweine“ nennt sich eine Verkostungsrubrik des Weinmagazins „selection“, in der Weine getestet werden, die erstmals auf dem deutschen Markt unterwegs sind. Mit 90 Punkten und mehr aus Rheinhessen dabei: 2015 Scheurebe feinherb von Marlene Schuck, Weingut Sonnenhof (Schwabenheim) und 2016 Essenheimer Teufelspfad Riesling von der Weinmanufaktur Brummund (Ober-Hilbersheim).

Ein noch recht junger Weinwettbewerb macht weiter von sich reden: Die Frankfurt International Trophy hat ihre Verkostungssieger 2018 verkündet. Die höchste Auszeichnung heißt Großes Gold – sie wurde zweimal nach Rheinhessen vergeben: 2016 Geierschell Weißer Burgunder aus dem Weingut Bischofsmühle (Nieder-Olm) und 2016 Albiger Hundskopf Chardonnay aus dem Weingut Köster-Wolf (Albig).

In die aktuelle Wein-Präsentation des Landes Rheinland-Pfalz auf der Festung Ehrenbreitstein wurden aus Rheinhessen aufgenommen: 2017 RS Rheinhessen Silvaner vom Weingut Posthof, Doll & Göth (Stadecken-Elsheim), 2016 Spätburgunder Rosé vom Weingut Hirschhof (Westhofen) und 2016 Pinot Noir Rosé Sekt aus der Erzeugergemeinschaft Winzersekt (Sprendlingen).

Julia Harding (Master of Wine) nimmt unter dem Titel „Keller 2017s from cask“ auf jancisrobinson.com eine erste Wertung der raren 2017er Weine aus dem Keller des „superstar of Rheinhessen“ vor. Neben den Highlights bei den trockenen Weinen - 2017 G-Max Riesling und 2017 Feuervogel Silvaner - sind es vor allem grandiose Süßweine, die bei der Partnerin von Jancis Robinson großen Eindruck hinterlassen: 2017 Westhofener Riesling Auslese, 2017 Dalsheimer Hubacker Riesling Auslese, 2017 Westhofener Abts E Riesling Auslese und dazu 2017 Niersteiner Hipping Goldkapsel Beerenauslese und 2017 Dalsheimer Hubacker Riesling Trockenbeerenauslese bringen schon im ganz jungen Stadium traumhafte Bewertungen.

„Wege zum Ruhm“ - das geht auch ganz gut mit Silvaner, meint Wein-Plus-Chefverkoster Marcus Hofschuster und vergibt 90 Punkte und mehr an diese Silvaner-Botschafter aus Rheinhessen: 2016 und 2015 Querkopf Silvaner aus dem Weingut Schätzel (Nierstein), 2016 und 2015 Gau-Algesheim Goldberg Silvaner aus dem Weingut Bischel (Appenheim), 2015 Silvaner Reserve aus dem Weingut Riffel (Bingen) und 2015 Harxheim Lieth Silvaner vom Weingut Werther Windisch (Mommenheim).

Nachzureichen aus den Bestenlisten des Jahres 2017 ist die Auswahl des US-Magazins „Wine Enthusiast“. Unter den Top 100 Best Buys findet sich der 2015 „Undone“ Pinot Noir Rheinhessen von P.J.Valckenberg (Worms) und unter die „The Enthusiast 100 of 2017“ schaffte es der 2016 Weißburgunder aus dem Weingut Thörle (Saulheim).

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