Weinprobe mit Presse, © Marco Urban© Marco Urban
verdeckte Probe

Richard Siddle schreibt in „The Buyer“ über die „Top of The Crops Wines for 2019“. Zu den Highlights in der feinen Auswahl der Verkoster aus dem britischen Handel gehören: 2018 Pinot Blanc Cosmic Beetle vom Weingut Sander (Mettenheim), 2017 Riesling Estate aus dem Weingut Braunewell (Essenheim) und 2017 Oppenheim Herrenberg Riesling Spätlese vom Weingut Louis Guntrum (Nierstein).

„Das Jahr der Extreme für trockene deutsche Rieslinge“ nennt Wein-Plus-Mann Marcus Hofschuster die Herausforderungen des Jahrgangs 2017 und zieht zugleich sein Fazit aus über 1.200 verkosteten Weinen. Herausragend gemeistert hat diese Aufgabe Klaus Peter Keller – mit gleich vier Weinen unter den Top Ten des Jahrgangs hat das Weingut aus Flörsheim-Dalsheim eine unglaubliche Erfolgsquote vorzuweisen: 2017 Hipping Riesling GG, 2017 Pettenthal Riesling GG, 2017 Morstein Riesling GG und 2017 Brunnenhäuschen Riesling GG „AbtsE“ bilden ein Traumgestirn für trockene deutsche Rieslinge – und mit dem 2017 Westhofener Riesling aus dem Weingut Keller (Flörsheim-Dalsheim) ließ ein Ortswein viele renommierte Riesling GG weit hinter sich.

Die Silvaner aus dem Jahrgang 2017 hat Wein-Plus-Verkoster Marcus Hofschuster ebenfalls auf den Prüfstand gestellt. Aus Rheinhessen hat es allein der 2017 „Feuervogel“ Silvaner trocken aus dem Weingut Keller (Flörsheim-Daheim) geschafft, in die Phalanx der fränkischen Silvaner-Ikonen einzudringen.

Bei der Frankfurt International Trophy gab es in diesem Jahr eine faustdicke Überraschung auf dem Siegertreppchen: Den Titel als bester deutscher Wein sicherte sich der 2018 Sörgenlocher Moosberg Riesling aus dem Weingut Eulenmühle (Nieder-Olm).

Scheurebe-Wettbewerb, die 4. Auflage, 385 Weine und Sekte und 1 Sieger aus Rheinhessen: Der 2017 Albiger Schloss Hammerstein Scheurebe Sekt b. A. extra trocken aus dem Weingut Jung & Knobloch (Albig) gewann in der Kategorie der Perl- und Schaumweine.

Fritz Kalkbrenner ist prominenter Berliner Techno-Produzent – Nico Espenschied ist musikbegeisterter Winzer in Flonheim – beide zusammen sind sie ziemlich überzeugt vom „Kalkbrenner & Espenschied 2018“ – einer Cuvée aus Sauvignon Blanc und Riesling, die in diesem verhuschten Frühling für gute Laune sorgen soll.

„Weine mit Herkunft und Charakter“ hat AHGZ-Experte Heinz Feller auf der VDP.Weinbörse in Mainz ausfindig gemacht. Seine 3 Rheinhessen-Tipps: 2018 Binger Riesling trocken aus dem Weingut Bischel (Appenheim), 2018 Neu-Bamberg Riesling trocken aus dem Weingut Wagner-Stempel und 2018 Westhofen Riesling trocken aus dem Weingut Wittmann (Westhofen).

Mitten drin in der Mainzer Weinbörse war auch Christoph Nicklas von der „Weinwirtschaft“. Zu den seiner Meinung nach besten Ortsweinen zählen: 2018 Hohen-Sülzen Riesling trocken und 2018 Mölsheim Riesling trocken – beide von BattenfeldSpanier (Hohen-Sülzen), 2018 Oppenheim Riesling trocken von Kühling- Gillot (Bodenheim), 2018 Westhofen Riesling trocken vom Weingut Wittmann (Westhofen), 2018 Binger Riesling trocken und 2018 Appenheim Riesling trocken – beide aus dem Weingut Bischel (Appenheim), 2018 Nierstein Riesling trocken aus dem Weingut St. Antony (Nierstein), 2017 Nierstein Riesling trocken aus dem Weingut Gunderloch (Nackenheim) und 2016 Ingelheim Spätburgunder sowie 2016 Ingelheim Frühburgunder vom Weingut J. Neus (Ingelheim). Herausragende Gutsweine fand er im 2018 Weißer Burgunder trocken vom Weingut Schloss Westerhaus (Ingelheim), 2018 Jean Baptiste Riesling Kabinett und 2018 Riesling vom roten Schiefer – beide aus dem Weingut Gunderloch (Nackenheim).

Auf der Weinbörse war auch der Berliner Niko Rechenberg unterwegs, der seine Rheinhessen-Empfehlungen auf Nikos „Wein- und Gourmetwelten“ festgehalten hat: 2018 Herrenberg Riesling Spätlese vom Weingut Rappenhof (Alsheim), 2018 Riesling „S“ Pettenthal Kabinett vom Weingut Schätzel (Nierstein), 2018 Nierstein Riesling vom Weingut St. Antony (Nierstein) 2018 Hohen-Sülzen Riesling trocken von BattenfeldSpanier (Hohen-Sülzen), 2018 vom Stein Sauvignon blanc aus dem Weingut Gunderloch (Nackenheim) und 2016 Pares Spätburgunder GG vom Weingut J. Neus (Ingelheim).

Im Vorfeld des Internationalen Sparkling Festivals am 3. Juni in Frankfurt hat sich die Redaktion der Fachzeitschrift Wein + Markt zusammen mit Schaumweinexperten in der Sektszene umgeschaut und zwischen höchst veritablen Champagnern, Cavas und Crémants auch 3 zauberhafte „Schäumer“ aus Rheinhessen herausgestellt: 2013 Pinot brut nature vom Weingut Braunewell (Essenheim), 2014 Pinot Brut Nature aus dem Weingut Weinreich (Bechtheim) und X. Triumvirat Grande Cuvée brut aus dem Sekthaus Raumland (Flörsheim-Dalsheim).

Für die Wein+Markt-Verkostungszone auf der ProWein in Düsseldorf hatte die Crew des Mainzer Fachmagazins auch zwei „Vorzeigeweine“ aus Rheinhessen dabei: 2018 Sauvignon Blanc trocken aus dem Weingut Ernst Bretz (Bechtolsheim) und 2017 Weinolsheimer Kehr*** Riesling Spätlese trocken aus dem Weingut Manz (Weinolsheim).

Die Weinfeder-Journalisten stellen in der aktuellen Ausgabe des Weinfeder-Journals ihre ProWein-Favoriten vor – bei Marcel Friedrich ist es die 2018 Weißweincuvée „71 | 95 aus dem Weingut Bernhard (Wolfsheim), die Scheurebe und Silvaner zusammenbringt.

Kabinettweine sind das Alleinstellungsmerkmal des deutschen Weinbaus, meint Dr. Ulrich Sautter in der Mai-Ausgabe des Genussmagazins „Falstaff“. Seine Favoriten aus Rheinhessen: 2018 Rosenberg Riesling Kabinett aus dem Weingut G.G. Huff (Nierstein) und 2017 Scharlachberg Riesling Kabinett vom Weingut Riffel (Bingen).

Zwei Weißburgunder aus Rheinhessen sind in der aktuellen Tasting-Liste des Magazins „falstaff“ ganz vorne mit dabei: 2018 Weißburgunder trocken aus dem Weingut Scheffer (Zotzenheim) und 2018 Weißburgunder trocken aus dem Weingut Christopher Deiss (Uelversheim).

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