Burgruine Landskron, © Karl Georg Müller© Karl Georg Müller

Rheinhessens historische Vergangenheit erleben

Ruinen in Rheinhessen

Lernen Sie Rheinhessens historische Vergangenheit kennen. Die noch sehr gut erhaltenen Ruinen und Gemäuer bestehen schon seit Jahrhunderten in der Region und sind definitiv einen Ausflug wert. Die schönen Lagen der Ruinen laden zu entspannten Spaziergängen oder ausgiebigen Entdeckungstouren ein. Zudem sind die alten Bauwerke perfekte Fotomotive.

fleckenmauer-c-vg-monsheim-carsten-costard © Carsten Costard

Die Fleckenmauer als einzig erhaltene mittelalterliche Ortsbefestigung in Rheinhessen trägt ihren Namen nicht etwa, weil sie schmutzig ist, oder ihre Struktur ein besonders abwechslungsreiches Muster aufweist. Vielmehr umgibt die vermutlich zwischen 1470 und 1490 errichtete Mauer den einstigen Flecken Dalsheim (damals „Dagolfesheim“), welcher schon früh mit dem Privileg des Marktrechtes versehen wurde. Das Baurecht für die Fleckenmauer erhielten die Dalsheimer bereits 1395 vom Pfalzgrafen Ruprecht II. Die etwa 1100 m lange, mit unbehauenen...

Burgruine Landskorn © Stadt Oppenheim

Ruinen sind Zeugen der Geschichte und die alten Mauern von der Burgruine Landskron sind keine Ausnahme. Sie erzählen von vergangenen Zeiten, denn Räume und Keller haben Glanz, Ruhm, Blut, Leid, Leidenschaft und Liebe gesehen. Außerdem bietet die Burgruine einen herrlichen Ausblick über die Rheinebene. An klaren Tagen schweift der Blick bis nach Frankfurt und in den Odenwald. Ein Spaziergang zur Burgruine Landskrone lohnt schon, um den Fernblick und das entspannte Flair eines der wärmsten Orte Deutschlands zu genießen. Wer sich die erhaltenen...

Kirchenruine St. Maria Magdalena bei Hangen-Wahlhe © Michael Zellmer

Die Kirchenruine St. Maria Magdalena steht in der Hangen-Wahlheimer Gemarkung nördlich von Alsheim. Sie wird 1496 als Pfarrkirche erwähnt. Anscheinend wurde eine Anlage des 13. Jahrhunderts in spätgotischer Zeit überbaut. Das Bauwerk wurde 1689 zerstört. Erhalten haben sich die Umfassungsmauern, Türen und Maßwerkfenster eines kleinen Saalbaus mit dreiseitig gebrochener Chornische und westlichem Giebelreiter. Text übernommen von: http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/hangen-wahlheim/kulturdenkmaeler/ruine-st-maria-magdalena.html...

Römersteine Mainz

"Doch wer die Fülle des Wassers sieht, das so geschickt in die Stadt geleitet wird, um öffentlichen Zwecken zu dienen ...; wer die hohen Aquädukte betrachtet, die erforderlich sind, um die richtige Beförderung zu garantieren; wer an die Berge denkt, die deshalb durchstoßen, und die Täler, die aufgefüllt werden mussten, der wird zugeben, dass der Erdkreis nichts Bewundernswerteres aufzuweisen hat." - Plinius der Ältere brauchte den Stolz der Römer auf ihre Erfindung auf den Punkt. Mit Hilfe...

Drususbrücke

Eine der ältesten Steinbrücken in Deutschland, mit Brückenkapelle. Brücken haben im Mündungsgebiet der Nahe eine lange Tradition. Die erste entstand im Jahrzehnt vor Chriti Geburt. Drusus befestigte zu dieser Zeit die linksrheinische Grenze des römischen Reiches durch den Bau von Befestigungsanlagen und ließ eine Holzbrückeüber die Nache bauen. Nach ihrer Zerstörung 70 n. Chr. folge die erste Steinbrücke, die den Normannen um 891 zum Opfer fiel. Erst Erzbischof Willigis errichtete gut hunder Jahre später eine neue Steinbrücke über die...

Blattkapitell © Dr. Luzie Bratner, Mainz

Von der Templerkirche einer 1258 erstmals erwähnten Wasserburg im Appelbachtal hat sich nur der Chor, bestehend aus Vorjoch und 5/8-Schluß, erhalten. Er liegt versteckt inmitten eines Bauernhofes. Die äußerst qualitätvolle Architektur ist mit naturalistischen Blattkapitellen geschmückt. Diese hervorragenden Arbeiten gehören in den Umkreis des sogenannten "Naumburger Meisters", einem der besten Bildhauer des 13. Jahrhunderts. Er wurde in Reims geschult und hat auf seinem Weg über Noyon, Mainz und Naumburg zur Vermittlung der neuen Bauformen...

Ruine der "Beller Kirche" von Norden © Dr. Luzie Bratner, Mainz

Malerisch-romantische Ruine einer spätgotischen, rheinhessentypischen Hochchor-Kirche mit guten Proportionen. Charakteristisch ist der das Schiff deutlich überragende Chorraum. Alle Wände sind in voller Höhe erhalten. Langhaus ehemals kreuzrippengewölbt, zwei querrechteckige Joche; Chor mit Vorjoch war kreuzrippengewölbt, in den Fensterlöchern Reste von Fischblasen-Maßwerk. Reste eines zweigeschossigen, ehemals kreuzrippengewölbten Sakristeianbaues. Heute Schauplatz von Konzerten, Mittelaltermärkten, Weinproben und sonstigen kulturellen...

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