Selectionslage
Selectionslage Heerkretz

„Kretz“ wird von Kratzen abgeleitet und deutet auf die schwere Bearbeitbarkeit des Bodens hin (die Oberfläche wird schnell hart, da diese schnell abtrocknet. „Heer“ leitet sich von einer alten Heerstraße ab, die am Fuße des Berges verläuft.

Selectionslage Adelpfad

Was sind die Besonderheiten dieser Lage? Die teils hohe Lage der Weinberge an diesem Nord-West Hang sorgt für eine relativ späte und lange Traubenreife. Dadurch werden auch in sehr heißen Jahrgängen nur moderate Alkoholgehalte erzielt und die für den Riesling sehr bedeutende Säure bleibt stabil. Während die Böden aus Ton- und Kalkmergel mineralische Weine hervorbringen – mit salzig pikanter Frische und vitaler, feiner Säure. Denn im Mainzer Becken befand sich ein Urmeer. Das bezeugen noch heute die Kalkablagerungen im...

Selectionslage Teufelspfad

Was sind die Besonderheiten dieser Lage? Die Südausrichtung des TEUFELSPFAD zur Selz hin ermöglicht eine bestmögliche Sonneneinstrahlung. Durch den hohen Kalkgehalt und die Höhenlage im kühlen Norden von Rheinhessen reifen die Trauben zwar optimal aber spät aus, was zu sehr komplexen und finessenreichen Weinen mit schmeckbarer Säure und knatigem Körper führt. Der TEUFELSPFAD zeigt sehr kräutrige Noten und besticht durch intensive Konzentration. Boden Kalkstein am Hangkopf (Riesling) K...

„Kretz“ wird von Kratzen abgeleitet und deutet auf die schwere Bearbeitbarkeit des Bodens hin (die Oberfläche wird schnell hart, da diese schnell abtrocknet. „Heer“ leitet sich von einer alten Heerstraße ab, die am Fuße des Berges verläuft. Die Besonderheiten der Lage Die Südausrichtung der Lage sorgt für eine schnelle und intensive Erwärmung der Luft und bietet Schutz vor kalten Ost- und Westwinden. Andererseits sorgen des Nachts kühle Luftströme aus dem Tal, in dem der Appelbach fließt, für Abkühlung. Diese...

Die Lage wurde im 12. Jahrhundert mit dem Namen "im Osterberg" und 1436 mit dem Namen "in dem Osterberg" urkundlich erwähnt. Zu mittelhochdeutsch heißt "Oster" im Osten gelegen.

Die Lage wurde 1370 mit dem Namen "an dem adelphade" urkundlich erwähnt. Die Benennung liegt nicht der Standesbezeichnung zugrunde sonder dem Adel in der Bedeutung von Jauche- bzw. Wassergraben.

Entweder erhielt die Lage ihren Namen durch ein blumenreiches oder ertragsreiches Gelände (mittelhochdeutsch blum = Ertrag)

Bei der Bennennung einer Lage mit der Zusammensetzung mit "Teufel" wird auf verrufene Örtlichkeiten hingedeutet. Oft liegt allerdings aber auch ein Personennamen vor.

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