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Weingut Raddeck

Die Familie: Ein Wein ist so einzigartig wie die Menschen, die ihn begleitet haben.Neben Erfahrung ist es die Leidenschaft, die einen guten Wein ausmacht. Bei ganz großen Weinen hingegen steht am Anfang noch die Vision des Winzers, die dann in Großen Lagen in akribischer Handarbeit ganz allmählich Gestalt annimmt.
Der Wein: Auf Dauer geht es nur in Einklang mit der Natur. Der ökologische Weinbau ist ein wichtiger Garant für die hervorragende Qualität unserer Weine. 
Das Weingut: Modernes Weingut mitten in den Weinbergen mit herrlichen Blick auf Nierstein und den Rhein.
Die Vinothek: Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Montag bis Freitag von 9 bis 18 und samstags von 9 bis 16 Uhr.

Über uns

  • Kellermeister Stefan Raddeck
  • Rebfläche 20 Hektar
  • Fachhandel
  • Winzersekt
  • Weinexport
  • Maxime Herkunft Rheinhessen

Kontaktinformationen:

Weingut Raddeck
Raddeck
Am Hummertal 100 55283 Nierstein

Besuchen Sie uns

Weingut Raddeck

Vinothek

Wir, Anna und Stefan Raddeck, lieben Wein und diese Leidenschaft möchten wir mit Ihnen teilen. Seit 2003 arbeiten wir kontrolliert ökologisch, um die hervorragende Qualität unserer WEine auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ertragsreduzierungen, lange Maischestandzeiten und teilweise Spontanvergärungen machen unsere Weine authentisch und komplex. Dies gilt besonders für unsere Rieslinge aus den bekannten Lagen Schloss Schwabsburg, Heiligenbaum, Pettenthal und Orbel aus dem Roten Hang.
Seit 2009 befindet sich das Weingut mitten in der Lage Paterberg. Von hier blicken wir auf den Rhein, den Roten Hang und Nierstein. Das ganze Jahr über kommen Weinliebhaber aus nah und fern zu uns, um dieses einmalige Ambiente zu genießen.

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Weingut Raddeck

raddeck

Modernes Weingut mitten in den Weinbergen mit fantastischen Blick über Nierstein und den Rhein bis nach Frankfurt. Die Räumlichkeiten sind für Tagungen, Seminare, Firmenveranstaltungen und private Veranstaltungen bestens geeignet. 
Anna-Karina Raddeck ist hier Ihre kompetente Ansprechpartnerin und hilft Ihnen gerne Ihre Vorstellungen und Wünsche zu ermöglichen. Kommen Sie gerne vorbei und schauen sich das Weingut an. 

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Bearbeitete Weinlagen

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Niersteiner Orbel

Niersteiner Orbel

Kein Schimpfwort, sondern ein gehaltvolles Lob

Die Einzellage ist am südlichen Ende des „Roten Hanges“ in einem Seitental gen Schwabsburg gelegen. In den Gemeindechroniken wurde der Name Orbel bereits im Jahr 1386 erwähnt. „Ölbel“ ist ein Dialekt-Wort, aus dem Wortschaft der Einheimischen entlehnt. Ein „Ölbel“ ist ein breiter, kräftiger, vierschrötiger Mann, der durchaus ungehobelt wirkt. Ein Schimpfwort! In Bezug auf den Wein ist es allerdings keine negativ gemeinte Assoziation: Die Weine sind hier körperreich, saftig und gehaltvoll. Riesling oder Silvaner wachsen auf Löss und Rotliegendem, allerdings zerklüftet, wie Schieferschotter. Unweit der Lage: der Schloßturm Schwabsburg.

> Audio zum Wanderweg, Station Orbel: https://roter-hang.de/weinerlebnis/orbel/
> Zur passenden Wanderung oberhalb der Einzellage: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/rheinhessen/von-nierstein-zur-niersteiner-warte-und-zur-schwabsburg/33918115/#dmdtab=oax-tab3
> Entdecke die Einzellage mit dem Rad: https://www.rheinhessen.de/amiche-radweg
 

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Niersteiner Hipping

Niersteiner Hipping

Werkzeug? Hügel? Ziege? Heute Premium-Weinberg

 

In einer Urkunde von 1753 ist der Lagenname nachgewiesen, als Weinbergsbesitz verschiedener Niersteiner Weingüter. Der Ursprung des Namens ist nicht endgültig geklärt. Es könnte aus dem Mittelhochdeutschen stammen und einst „Hügel“ bedeutet haben. Oder aber es geht auf „Hippe“ zurück, das Werkzeug – oder eine andere Version – Ziege bedeutet. Sprangen hier einst meckernde Ziegen über den Hügel? Wer weiß. Heute meckert keine Ziege mehr dort – und auch die Winzer haben nichts zu meckern. Diese Einzellage ist von besonderem Wert. Auf dem besonderen rotem Tonstein, also dem Rotliegenden, gedeihen Rieslinge von Weltrang. Der „Alexander-von-Humboldt-Blick“ liegt mitten in den Einzellage. Im Jahr 1790 fuhren die Naturforscher Georg Forster und Alexander von Humboldt nämlich mit der Kutsche von Mainz nach Nierstein und berichteten vom roten Gestein und dem edlen Wein.

> Wanderung und Audio zur Station Hipping: https://roter-hang.de/weinerlebnis/hipping/
> Infos zum Alexander-von-Humboldt-Blick: https://rhein-selz-tourismus.de/rhein-selz-entdecken/die-entdeckung-des-tages/alexander-von-humboldt-blick.html
> Entdecke die Einzellage mit dem Rad: https://www.rheinhessen.de/amiche-radweg

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Niersteiner Pettenthal

Niersteiner Pettenthal

Bubenname? Krötenwanderung? Rieslinge von Weltruhm!

Eine Lage von Weltruhm! Wie der Name „Thal“ bereits andeutet, beginnt diese Einzellage im Tal, direkt am Rhein und zieht sich dann steil den „Roten Hang“ hinauf. Diese Einzellage ist der steilste Abschnitt am „Roten Hang“ – sehr wertvoll und bei den Winzerinnen und Winzer äußerst begehrt. Der Katastername existiert seit dem Jahr 1753. Woher der Name? Es gibt mehrere Deutungen. Die gewöhnlichste Variante wäre der Buben- oder Familiennamen Peter. Es könnte auch von Pater, also Mönch, abgeleitet sein. Die Weinberge waren lange im kirchlichen Besitz. Oder aber – so erzählt man es sich in Nierstein: Mit „Petten“ sind Kröten gemeint, die zu den oben austretenden Quellen und Sumpflöchern wandern. Ein dafür sprechendes Indiz: Eine angrenzende Fläche trägt den Namen „Stumpe Loch“, was wohl von Sumpfloch abzuleiten ist. Ob gewöhnlicher Bubenname oder gewöhnliche Kröte: Die Rieslinge hingegen sind überhaupt nicht gewöhnlich, sondern mineralisch, ausdrucksstark und lagerungsfähig. Sie wachsen auf nacktem Rotschieferfelsen und bekommen den ganzen Tag Sonne satt.

Entdecke die Einzellage mit dem Rad:
Mehr Infos zu den Lagen und den Weingütern vom „Roten Hang“: 

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Alternativbild für Niersteiner Paterberg

Niersteiner Paterberg

Die Namensgebung beruht auf dem Besitz eines Mönchskloster. Der "Pater" ist ein synonym von Mönch.

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Alternativbild für Niersteiner Heiligenbaum

Niersteiner Heiligenbaum

Der Lagennamen beruht auf Heiligendarstellungen, die an Bäumen in den Gemarkungen befestigt wurden. Hier von Hellje, einer keltischen Göttin der Fruchtbarkeit. Im rheinhessischen Volksmund heißt es "Am helje Boam bringt der Klapperstroch Kinder"
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