



Dorn-Dürkheimer-Römerberg

Die Stiftung soll das Lebenswerk des Bildhauers Eberhard Linke erhalten und pflegen, seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich machen, wissenschaftlich erschließen und in die Kunstgeschichte einordnen. Gleichzeitig fördert die Stiftung jüngere Künstlerinnen und Künstler und bietet im Anwesen der Stiftung in Flonheim Arbeitsaufenthalte und Kurse für den Hohlaufbau von Terrakotta-Plastiken. Im Atelier finden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Vorträge statt.

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898

Betriebsart: Vinothek Küche: saisonal, regional, vegetarisch Die Vinothek bietet einen atemberaubenden Blick über die rheinhessischen Weinberge der als Kulisse zum Fernsehfilm „Die Frau in Blau“ (SWR) gewählt wurde. Zu den angegebenen Terminen ist auch die „Weineria“ mit saisonal regionaler Küche geöffnet. Prämierte Weine wie Orangentraube oder Rosenmuskateller auf der Dachterrasse genießen. Kulinarische Weinproben und Events werden rechtzeitig auf der Homepage angekündigt.…

Verleihen, anlehnen – am besten austrinken! Der Lagenname entstammt entweder aus dem Wort „Lehen“ mit der Bedeutung „verliehenes Gut" oder aus dem Wort „Berglehne“, ein veraltetes Wort für Berghang. Zweitens würde zumindest geographisch stimmen, denn das „Lenchen“ schmiegt sich an den Hang. Auf Löss, Sand und Lehmmergel reifen Silvaner, Grauer Burgunder oder Riesling. Die fast zehn Kilometer lange Hiwweltour „Stadecker Warte“ bietet tolle Panoramablicke über das…

Die Lage wurde 1750 mit dem Namen "im Rosengarten" urkundlich erwähnt. Die Rosengärten können auf einen natürlichen Bewuchs hinweisen. Oft deuten sie jedoch auf frühmittelalterliche Begräbnisstätten hin.


Die kurpfälzischen Herrschaftsbedingungen führten den Ingelheimer Grund und damit auch seine ehemaligen Reichsdörfer bereits früh auf die Seite der Reformation. Deren Folgezeiten brachten weitere, vielfach wechselnde Verhältnisse und entsprechende Kontroversen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Großwinternheim calvinistisch, der begüterte Adel blieb katholisch. 1689 bis 1705 galt die Situation eines Simultaneums. Danach behielten die Katholiken, deren Zahl sich durch Zuwanderung vermehrt hatte, das…