



Zwischen Kapelle und Kirche liegt Quarzit Oben thront die Rochuskapelle, unten am Rheinufer ruht der Binger Stadtteil Kempten. Dazwischen türmt sich die malerische Einzellage „Binger Kirchberg“ empor, 1726 erstmalig erwähnt. Wahrscheinlich erhielt sie ihren Namen vom Blick auf die Kempter Dreikönigskirche. Hier wachsen vor allem Rieslinge, aber auch Spätburgunder. Der Lehm-Löss-Boden besitzt einen hohen Steinanteil, ist sehr kalkreich und der eisenoxidhaltige Quarzit verfärbt ihn teilweise rot. Die…

Der Name des alten Weinbergsgeländes beruht auf den Besitz des Pfarrguts.

Eine dem heiligen Peter geweihte, spätestens seit der Reformation nicht mehr benutzte Pfarrkirche stand im bis 1806 belegten „Peterskirchhof“ abseits des Ortes in in der Wüstung „Hedensheim“. Die Kirche in der heutigen Dorfmitte, die das Patrozinium übernahm, in erhöhter Lage nördlich der Burg am Dorfplatz vermutlich im 14. Jh. erbaut und seit dem frühen 16. Jh. dokumentiert. Ouelle: Kulturdenkmäler Rld.-Pfalz

Im idyllischen kleinsten Stadtteil von Ingelheim liegt "Sporkenheim" . In ruhiger Lage, in der Nähe des Rheins befindet sich der ehemalige Obsthof - Trapp. Die ebenerdigen Appartments haben einen eigenen Eingang und sind auch für Rollstuhlfahrer gut erreichbar. Sporkenheim liegt inmitten von Feldern und Wiesen und ist Ausgangspunkt für viele Aktivitäten, seien es Rad- oder Wandertouren. Auch die umliegenden Großstädte, wie Mainz, Wiesbaden oder auch Frankfurt sind gut zu erreichen. …



Rote Pigmente in der Erde für Spitzenrieslinge Die Namensgeber dieser Einzellage wählten gewöhnungsbedürftig: Bei der Kinderkrankheit Scharlach verfärbt sich die Zunge rot. Die Einzellage Scharlachberg besteht aus „Quarzit Rigosol“, einem stark verfestigten Sandstein mit hohem Eisenoxid-Anteil. Das Eisen verfärbt die Erde orange-rot oder eben scharlachrot. Mit dem Namen "vocatur scarlachen" wurde die Lage erstmalig im Jahr 1248 urkundlich erwähnt. Sie erstreckt sich oberhalb des Binger…
