



Das eindrucksvoll gestaltete Dorfkreuz „Am Tulpenweg“ erinnert an die Gefallenen der Weltkriege dieses kleinsten Ingelheimer Stadtteils Sporkenheim.

Der Stein wurde um 1832 errichtet und erinnert an den Bau der „Ingelheimer Grundstraße“ (1829–1832), die hier westlich von Stadecken auf die Landstraße von Mainz nach Bad Kreuznach über Sprendlingen traf.

Die Lage wurde 1330 mit dem Namen "by sant martins borne" urkundlich erwähnt. Die Lage erhielt den Namen durch den Besitz der Pfarrkirche in Siefersheim an einem St. Martins-Patrozinium.

In der Auenlandschaft am Flügelsbach findet eine vielfältige Vogelwelt einen geschützten Lebensraum zwischen Wasserläufen, Schilfzonen und alten Ufergehölzen. Besonders im Frühsommer erfüllt ein vielstimmiges Konzert aus Zwitschern, Rufen und Flügelschlagen die Luft, während zahlreiche Arten hier brüten oder auf Nahrungssuche gehen. Dann ist auch immer wieder der markante Ruf des Kuckucks zu hören, der die besondere Ruhe und Natürlichkeit dieser Landschaft eindrucksvoll…

Niedlicher Affe? Schöne Ulmen! Äffchen, also kleiner Affe? Ein witziger Name, der aber nicht auf ein Tier Bezug nimmt, sondern auf einen Baum. Die Lage wurde 1522 mit dem Namen „hinder dem affen Born" urkundlich erwähnt. In Rheinhessen werden die Ulmen seit alters her als Effen bezeichnet. Auch Hildegard von Bingen, die 1098 in Rheinhessen geboren wurde, bezeichnete die Bäume so. Auf Tonmergel mit hohem Kiesgehalt wachsen Riesling, Grauer Burgunder oder Chardonnay. > Infos zu Hildegard von Bingen im…

Die Lagenbezeichnung beruht aus römische Bodenfunde.


Die Lage wurde 1727 mit dem Namen "auff der öhlbach" urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung beruht auf dem Standort einer alten Ölmühle.