



Das Teekännchen, die besondere Wohlfühloase im Herzen Von Ingelheim, bezaubert durch ansprechende, heimelige Atmosphäre und ausgefallene Angebotsvielfalt, Kaffeespezialitäten, über 400 Teesorten, handgemachte Waffeln und Kuchen, Deko- oder Geschenkartikel, Geschirr und vieles mehr. Lassen auch Sie sich begeistern!

Der Lonsheimer Turm gilt als weithin sichtbares Wahrzeichen im Lonsheimer Wald auf der Hemm. Er ragt mitten aus den Bäumen hervor und bietet nach einem kleinen Aufstieg über eine steile Wendeltreppe einen wunderschönen Blick über die Baumspitzen in die umliegende Natur.

Die ortstypische Hofform ist das traufständige Wohnhaus mit integrierter Torfahrt in geschlossener Bauweise und rückwärtig querliegenden Scheunen. Einer der größten Höfe am Ort ist der Mitte des 18.Jahrhunderts erbaute Vierseithof. Der spätbarocke massive Putzbau war um 1800 in Besitz des Steuereinnehmers und Gastwirts Johannes Werner . Von 1831 bis 1885 befand sich hier die Posthalterei des August beziehungsweise Karl Reen . Daran erinnern die Buchstaben KR auf dem mit Reben verzierten Hauszeichen…

Das so genannte „Bonapartsche Haus “ oder auch „grüne Haus“ wurde um 1820 von Jakob Friedrich Weitzel erbaut. Er war unter französischer Herrschaft Maire von Nieder-Ingelheim und ein Bewunderer des Franzosenkaisers. Deshalb wurde er „Bonapart-Weitzel“ genannt. Auch unter hessischer Verwaltung blieb er Bürgermeister. Ab 1890 diente das Gebäude als Gästehaus der Familie von Erlanger . Bis zur Nutzung als Apotheke war hier zwischenzeitlich eine chemische Fabrik untergebracht, die…

An die einstige Bedeutung der Mainzer Straße als wichtige Verkehrsverbindung erinnern frühere Poststationen und stattliche ehemalige Gasthäuser. Ehemaliges Gasthaus „Zur Alten Post“ (Mainzer Straße 67) Der inzwischen stark modernisierte Barockbau wurde 1720 errichtet. Mit Räumen für Reisende, Unterstand für Pferde und Wagen war das Anwesen bis 1831 Poststation . Ab 1704 führte der Pfälzische Postwagenkurs von Düsseldorf nach Heidelberg dreimal in der Woche durch…

Der Sedanplatz (bei Flonheim) befindet sich mitten in einem kleinen Waldgebiet und liegt an der Hiwweltour Aulheimer Tal. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Platz.

Den Kult des Mithras brachten römische Legionäre bereits im 2. Jahrhundert nach Mainz. Er stand in direkter Konkurrenz zum aufkommenden Christentum, da beide Religionen einige Parallelen aufwiesen. Die unterirdischen Kultstätten, sogenannte Mithraeen, bestanden aus länglichen Gewölben mit einem Mithrasaltar an der Stirnseite und waren als Sternenhimmel ausgemalt. Die Anhänger des Kults trafen sich also unter der Erde, doch symbolisch unter dem Himmelszelt. Der gut erhaltene Altar besteht aus Odenwälder…
