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Dezember 2021

6. Förderaufruf FLLE 2.0 Grundversorgung im ländlichen Raum

Aufruf der der ELER-Verwaltungsbehörde: „Kleinstunternehmen der Grundversorgung“ und „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen“ werden auch im Jahr 2022 weiterhin im Rahmen des LEADER-Ansatzes des Entwicklungsprogramms EULLE gefördert. Neu hinzu kommt in diesem Jahr der Aufruf "Innenstädte der Zukunft", mit dem auch in Gemeinden neue Fördermöglichkeiten geschaffen werden.

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat am 17. Dezember den 6. Förderaufruf gestartet, für den ca. 8 Millionen Euro an ELER- und GAK-Mitteln zur Verfügung stehen.

Seit dem Jahr 2017 sind im Programm FLLE 2.0 die Förderbausteine „Kleinstunternehmen der Grundversorgung“ und „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen“ im LEADER-Ansatz zusammengefasst.

Mit dem 6. Förderaufruf FLLE 2.0 wird ab 2022 die Fördermöglichkeiten um das Themenfeld „Innenstädte der Zukunft“ in kleinen Städten bis max. 30.000 Einwohnern und Kommunen der LEADER-Regionen erweitert.

Für den aktuellen Förderaufruf stehen zweckgebunden für 2022 ca. 8,0 Mio. Euro (einschließlich Verpflichtungsermächtigungen) zur Verfügung. Der Umfang der ELER-Mittel beträgt ca. 2,5 Mio.

  • „Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung" stellt kleinen Unternehmen bis zehn Mitarbeiter bis zu 200.000 Euro Zuschuss für Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter zur Verfügung, einschließlich der projektbezogenen Beratungsleistungen oder Leistungen von Ingenieuren oder Architekten.
  •  „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen" werden Investitionen gefördert, die einen Gemeinnutzen haben, etwa kleinere Einrichtungen zur Nahversorgung oder der Kauf sowie Investitionen in stationäre und mobile Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen. Anträge können Kommunen, Vereine aber auch sonstige natürliche wie juristische Personen in den LEADER-Regionen stellen.
  • „Innenstädte der Zukunft“ ist die neue Fördermöglichkeit um Maßnahmen in kleinen Städten bis max. 30.000 Einwohnern und Kommunen umzusetzen. Anträge können natürliche Personen und Personengesellschaften sowie juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, die lokale Gemeinschaften repräsentieren in den LEADER-Regionen stellen.

Den Förderaufruf, sowie die Auswahlkriterien finden Sie untenstehend

Für individuelle Fragen zum Förderaufruf stehen wir Ihnen gerne in der Geschäftsstelle der LAG Rheinhessen zur Verfügung.

 

 

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