Melancholy & Melody
Gau-Odernheim
am 31.05.2026 um 17:00 Uhr
Gau-Odernheim
am 31.05.2026 um 17:00 Uhr
John Dowland (1563-1626) war einer der bedeutendsten englischen Komponisten des elisabethanischen Zeitalters im Übergang von der Renaissance zum Barock. Ab 1597 veröffentlichte er in Abständen seine drei „Books of Songs or Ayres“, eine Sammlung von Liedern, die sowohl solistisch mit Lautenbegleitung als auch im vierstimmigen Vokalensemble aufgeführt werden konnten.
Es überwiegt die Klage über die Unverlässlichkeit irdischer Glücksversprechen. Aber selten hat Enttäuschung so schön geklungen wie hier! Die Vokalwerke des Programms entstammen alle den „Books of Songs or Ayres“ und werden teilweise in den Arrangements von Hans Meyer durch Streicher verstärkt und ergänzt.
Die ausführenden Ensembles streben keine historische Aufführungspraxis an, sondern möchten eine Abbreviatur des außergewöhnlichen Schaffens des zu Unrecht vernachlässigten Komponisten dem heutigen Publikum klangvoll und abwechslungsreich präsentieren.
John Dowland (1563-1626) war einer der bedeutendsten englischen Komponisten des elisabethanischen Zeitalters im Übergang von der Renaissance zum Barock. Ab 1597 veröffentlichte er in Abständen seine drei „Books of Songs or Ayres“, eine Sammlung von Liedern, die sowohl solistisch mit Lautenbegleitung als auch im vierstimmigen Vokalensemble aufgeführt werden konnten.
Es überwiegt die Klage über die Unverlässlichkeit irdischer Glücksversprechen. Aber selten hat Enttäuschung so schön geklungen wie hier! Die Vokalwerke des Programms entstammen alle den „Books of Songs or Ayres“ und werden teilweise in den Arrangements von Hans Meyer durch Streicher verstärkt und ergänzt.
Die ausführenden Ensembles streben keine historische Aufführungspraxis an, sondern möchten eine Abbreviatur des außergewöhnlichen Schaffens des zu Unrecht vernachlässigten Komponisten dem heutigen Publikum klangvoll und abwechslungsreich präsentieren. John Dowland (1563-1626) war einer der bedeutendsten englischen Komponisten des elisabethanischen Zeitalters im Übergang von der Renaissance zum Barock. Ab 1597 veröffentlichte er in Abständen seine drei „Books of Songs or Ayres“, eine Sammlung von Liedern, die sowohl solistisch mit Lautenbegleitung als auch im vierstimmigen Vokalensemble aufgeführt werden konnten.
Es überwiegt die Klage über die Unverlässlichkeit irdischer Glücksversprechen. Aber selten hat Enttäuschung so schön geklungen wie hier! Die Vokalwerke des Programms entstammen alle den „Books of Songs or Ayres“ und werden teilweise in den Arrangements von Hans Meyer durch Streicher verstärkt und ergänzt.
Die ausführenden Ensembles streben keine historische Aufführungspraxis an, sondern möchten eine Abbreviatur des außergewöhnlichen Schaffens des zu Unrecht vernachlässigten Komponisten dem heutigen Publikum klangvoll und abwechslungsreich präsentieren.
John Dowland (1563-1626) war einer der bedeutendsten englischen Komponisten des elisabethanischen Zeitalters im Übergang von der Renaissance zum Barock. Ab 1597 veröffentlichte er in Abständen seine drei „Books of Songs or Ayres“, eine Sammlung von Liedern, die sowohl solistisch mit Lautenbegleitung als auch im vierstimmigen Vokalensemble aufgeführt werden konnten.
Es überwiegt die Klage über die Unverlässlichkeit irdischer Glücksversprechen. Aber selten hat Enttäuschung so schön geklungen wie hier! Die Vokalwerke des Programms entstammen alle den „Books of Songs or Ayres“ und werden teilweise in den Arrangements von Hans Meyer durch Streicher verstärkt und ergänzt.
Die ausführenden Ensembles streben keine historische Aufführungspraxis an, sondern möchten eine Abbreviatur des außergewöhnlichen Schaffens des zu Unrecht vernachlässigten Komponisten dem heutigen Publikum klangvoll und abwechslungsreich präsentieren.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.