



Die Lage wurde 1390 mit dem Namen "an dem Borgwege" urkundlich erwähnt. Der Name der Lage bezieht sich auf den Weg der zur Burg führt.

Der Lagenname beruht auf das Umland mit überragenden Hügeln.

Dem Schutzpatron der Winzer ist der kleine romanische Bau geweiht, der vielleicht noch vor 1000 errichtet wurde. Zu den späteren Umbauten gehört ein hoher spätgotischer Chor mit feinem Sterngewölbe, der denen in Armsheim und Gabsheim ähnlich ist. Großes Kreuzigungsgemälde 1750. Liebfrauenland - Gotik in Rheinhessen

Das 2004 eröffnete Fastnachtsmuseum vermittelt die Geschichte der Mainzer Fastnacht auf lebendige Weise. Die Ausstellung zeigt alles von Narrenkappen, Orden, Gardeuniformen und Kostümen über Liederhefte, Programme und historische Bild- und Tonaufnahmen bis hin zu Ausschnitten der berühmten Fernsehsitzungen „Mainz, wie es singt und lacht“ – und macht so einen wichtigen Teil der Mainzer Geschichte und Kultur erlebbar. Die Exponate decken die Fastnacht von ihren Anfängen 1837 bis in die Gegenwart ab.…

Der Hofladen in der historischen Weyersmühle bietet eine Vielfalt von regionalen Produkten. Neben frischem Gemüse und Kartoffeln vom eigenen Hof, Eiern und Eigenerzeugnissen werden auch Produkte aus der unmittelbaren Umgebung angeboten, u.a. von der Landmetzgerei Hellmeister und vom Obstbau Gottschalk. Die Probierecke bringt euch auf den Geschmack. Direkt an der Obstroute gelegen ein genussvoller Stopp auf der Radtour.

Die Lagenbezeichnung beruht auf das angrenzende Schloß Westerhaus.

Hölle bezeichnet einen leichten Abhang. In Westmitteldeutschland ist diese Flurbezeichnung stark verbreitet.

Die Bezeichnung der Einzellage beruht auf die Oberingelheimer Burgkirche.