



Wohl im 16. Jahrhundert erbaut beeindruckt das Rathaus noch heute mit seinem Fachwerkobergeschoss. Seine Rettung verdankt es einem Gutachten aus dem Jahre 1903, bei der das historische Rathaus schon als kunsthistorisch sehr interessant eingestuft wurde. Der Rathausplatz dient im Laufe des Jahres immer wieder als Veranstaltungsort und alljährlich im August lädt die traditionelle Weinbergshäuschenwanderung zu Geselligkeit ein. Dieser Standort ist Teil einer audiovisuellen Route und bietet die Möglichkeit Zusatzinhalt auf…

Die Lage wurde 1297 mit dem Namen "Erweybohele" urkundlich erwähnt. Auf dem Hügel wurden ursprünglich Erbsen (mittelhochdeutsch erweiz) angebaut.


Auf der rechten Seite der Hofeinfahrt befindet sich ein Eingang zu den Gängen und Gewölben, die auch zu einem saalartigen Gewölbe führte, das unter die Keller der Kellergasse führte. Es war mit Bänken ausgestattet, die an den Wänden entlangliefen. Von dort aus zweigten andere Gänge ab. Der Saal ist heute verfüllt. "Münchmühle unterm Saal", "Mühle unterm Saal" heute heißt sie "Saalmühle". Von Johann von Hohenfels, Herr zu Reipoltskirchen, erhielt Peter Kopf am Sonntag…

Eine Oase der Ruhe. Lassen Sie sich nieder am Tisch des Weines oder legen Sie sich auf die gemütliche Liegebank. Um Sie herum blühen bunte Stauden, während die Sonne die Reliefs auf der gegenüberliegenden Natursteinmauer zum Leuchten bringt. Genießen Sie einen herrlichen Blick in die Rheinebene und entdecken die Silhouetten der Katharinenkirche Oppenheim, des Wormser Doms und der Heidentürme in Guntersblum.

Rast für anspruchsvolle Rieslinge und Spätburgunder Ziegenbock? Bockiger Boden? Aufgebockt? Es gibt verschiedene Deutungen. Haben die Römer hier einst Ziegenböcke geopfert? Zweifelhaft. Der Braunlehm-Kalksteinboden kann durchaus bockig sein, finden die Winzerinnen und Winzer. Aufgebockt könnte stimmen, denn im Gebiet der Einzellage befand sich einst ein Rastplatz an der alten Heerstraße. Ein Gestell zum Abstellen von Lasten, ein Bockstein, ist denkbar. Sicher ist, dass hier anspruchsvolle Rieslinge und…

Die Sankt-Georgskirche in der Ortsmitte von Dalheim wurde 1611 fertiggestellt und im Jahr 2013 renoviert. Sie prägt das Ortsbild und ist das Wahrzeichen der Gemeinde.

Die Namensgebung beruht auf den Besitz des Klosters Nivelles.