



Oh, wie lecker, diese Lage, diese Weine! Eine der wohlklingendsten Lagen Rheinhessens – und keiner weiß so recht, woher der Name kommt! Das mittelhochdeutsche Wort „lecken“ leitet sich aus dem Althochdeutschen „lecchōn“ ab und bezeichnet etwas besonders Wohlschmeckendes. Ist es eine Hommage an die schmackhaften Weine oder nimmt es Bezug auf Salzlecksteine für Wild, oder, oder? Die Lage wurde 1562 erstmalig mit Namen "im Leckerberg" urkundlich erwähnt. Die Reben wachsen an terrassierten…

Die beiden Loren gehörten zu den Gundersheimer Kalksteinbrüchen. Damit wurden die gewonnenen Steine entlang der hier verlaufenden Strecke zum oberhalb des Bahnhofs gelegenen Kalkwerk transportiert. Das Gundersheimer Kalkwerk wurde von der Südzucker AG betrieben, die den gewonnenen Kalk zur Raffinade von Rübenzucker benötigte. Der Betrieb der Steinbrüche und des Kalkwerks wurde ab 1955 nach und nach eingestellt, die Loren noch eine zeitlang vom örtlichen Bauunternehmen Bambach genutzt und 2026 vom Heimatverein restauriert

Die Lage wurde 1297 mit dem Namen "munchouen" urkundlich erwähnt. Das Grundwort kann sowohl auf "Hufe" als auch auf "Hof" zurückgehen. Die Bezeichnung liegt einem Besitztum eines Mönchsklosters zugrunde.

Wer auf dem Wanderweg "Krötenbrunnen" unterwegs ist, kommt an dieser Rastmöglichkeit vorbei. Gleich zwei Tische des Weines laden zum Verweilen ein. Hier lässt sich eine wohlverdiente Wanderpause einlegen und den tollen Ausblick über die Weinberge genießen.

Der St. Michaels Hof: unser Familienweingut mit Tradition und Wohlfühlfaktor. Das spürt man sofort – und das spiegelt sich in unseren Weinen wieder.

Erbaut im 14. Jahrhundert. Die Herren von Kriegsheim haben dieses Gebäude, das wohl das älteste, erhaltene Wohnhaus der Gemeinde ist, gebaut. Im 16. Jahrhundert gehörte der Wohnturm je zur Hälfte den Grafen von Leiningen-Hartenberg und denen zu Rodenstein. Das dreistöckige Gebäude strahlt eine gewisse Sicherheit und Ruhe aus, diese empfindet der Betrachter auch heute noch. Der Wohnturm ist in Privatbesitz. Text entommen aus Rundgang Kriegsheim mit freundlicher Genehmigung.

Die Lage wurde 1494 mit dem Namen "in den Mondschein" erwähnt. Die Bezeichnung bezieht sich auf die hochgelegenen Äckern, die im Mondschein glänzen.

Die Mainzer Altstadt trägt die Spuren einer langen und wechselvollen Vergangenheit, die sich bis heute deutlich im Stadtbild widerspiegeln. Sichtbar wird sie im mächtigen mittelalterlichen Dom, in den historischen Patrizierhäusern, im Kurfürstlichen Schloss sowie in den engen, verwinkelten Gassen und stimmungsvollen Plätzen. Ergänzt wird dieses historische Erbe durch moderne Bauwerke wie das 1971 errichtete Rathaus des dänischen Architekten Arne Jacobsen, das Brand-Einkaufszentrum, die Rheingoldhalle und das…