



Die evangelische Kirche Wintersheim, die im Jahr 1897 erbaut wurde, ist ein neugotischer Bruchsteinbau. Mit ihrem charmanten Walmdach und dem markanten Dachreiter prägt sie das Ortsbild der Gemeinde. Während der Kriegsjahre wurden die Glocken teilweise für Kriegsmaterial eingeschmolzen und später durch neue Glocken ersetzt.

Der Jubiläumswald ist ein Projekt aus dem Jahr 2016. Insgesamt wurden 200 Bäume zu Ehren des 200-jährigen Geburtstages von Rheinhessen gepflanzt, die nun neben der Skulptur des örtlichen Künstlers Florian Handel wachsen und gedeihen.

Schon seit 1980 bietet Ihnen Daniel Schloßstein und Familie gut bürgerliche Küche, Wurst und Fleisch aus Hausschlachtung und Wein aus dem eigenen Weingut in urgemütlichem Ambiente. Tiere erlaubt, hauseigener Parkplatz Entfernung zur nächsten Bushaltestelle: ca. 500 m Entfernung zum nächsten Bahnhof: ca. 8 km

Das Gästehaus Rosenhof ist Teil eines für Rheinhessen charakteristischen Hofguts. Früher waren hier Landwirtschaft, Viehhaltung und Weinbau unter einem Dach vereint. Heute, vier Generationen später, haben wir das alte Gutshaus liebevoll modernisiert und zum Gästehaus umgebaut. Unser Hof liegt zentral und ruhig im Ortskern von Mainz-Hechtsheim. Und wenn Sie Sport und Naturerlebnis verbinden möchten, starten Sie einfach direkt ab Hof eine schöne Wanderung oder Radtour durch die Weinberge. Hier locken…

Erste urkundliche Erwähnung 1070. Außergewöhlich ist das 12 x 6 m große Altarbild der Künstlerin Damaris Wurmdobler. Hier vereinigt sich religiöse Vorstellung mit dem Ortsnamen Hochborn.

Das vielverehrte Gnadenbild im Hochaltar ist am Fest Mariä Geburt (8. September) alljährlich Ziel einer großen Wallfahrt. Die hervorragende Tonplastik zeigt die auf einer Bank sitzende, mit dem Jesusknaben spielende Muttergottes in weich fließenden Gewändern. Sie ist in der Blütezeit der Tonplastik am Mittelrhein um 1420 entstanden und gehört in den Umkreis der Bildwerke in Bingen. Liebfrauenland - Gotik in Rheinhessen

Die Kirche wird erstmalig 1284 urkundlich erwähnt. Im dreißigjährigen Krieg ausgebrannt, wurde sie im 17. Jh. unter Beibehaltung der gotischen Formen wiederaufgebaut. Die späteren Aus- und Umbauten im 17., 18. und 19. Jh., denen die Kirche ihre heutige Gestalt verdankt, belegen verschiedene Jahreszahlen und Inschriften. Nach längerer Bauzeit wird sie 1896 mit dem Aufsetzen des spitz aufragenden gotischen Helmes als Turmdach vollendet.

Die ehemalige Selztalstellung befindet sich auf dem Selzberg und ist ein regionales historisches Zeugnis aus dem ersten Weltkrieg.