



Die Namensgebung beruht auf einen Gutshof des Wilhelmiterklosters zu den Reymern (St. Remigius).

Unsere Gästezimmer, Erholung und Ruhe weit entfernt vom Alltagsstress. Eine Unterkunft inmitten des Zellertals. Genießen Sie Ihren Aufenthalt bei einem Spaziergang durch die angrenzenden Weinberge, bei einer Verkostung in unserer Weinstube oder lassen Sie sich mit regionalen Spezialitäten passend zu den jeweiligen Weinen verwöhnen. In unserem Hofladen finden Sie Produkte aus eigenem Anbau wie z.B. Wein, Traubensaft, Fruchtaufstriche, Gemüse, Sonnenblumen und Blumensträuße. Zusätzlich noch…

Unser Guest.Haus im Eulengarten lädt zu einer traumhaften Auszeit ein. In einer historischen, denkmalgeschützten Hofreite erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Bauernhaus, eingebettet in ein 3000 m² großes, terrassiertes Garten- und Hofgrundstück. Das großzügige Hauptappartement im Erdgeschoss (80 m²) bietet viel Raum für bis zu 5 Personen, während sich im ersten Stock das kuschelige Eulennest für 2 Gäste befindet – perfekt für Paare oder Alleinreisende. Im…

Kratzende Winzer, laufende Heere, herrliche Weine Es gibt Böden, die sind einfach zu bearbeiten, zum Beispiel Löss. Und dann gibt es Böden, die fordern den Winzer. In dieser sehr hoch gelegenen Einzellage muss regelrecht gekratzt werden, daher der Name „Kretz“. Verantwortlich dafür: das harte und schroffe Rhyolith-Gestein bzw. Porphyr (ein helles, magmatisches Gestein des Rotliegenden) mit Geröllhalden und Steinbrüchen. Der besondere Boden ist sehr selten in Rheinhessen (ein Prozent). Hier…

Die Einzige – prädestiniert für Silvaner und Riesling Die einzige Hechtsheimer Weinlage "Kirchenstück" ist ein Kleinod: Umgeben von den Häusern des Mainzer Stadtteils, mit weitem Blick ins rheinhessische Hügelland, über den Rhein, über den Mainzer Dom bis hin zum Taunus, wachsen hier auf Lössboden traditionell Silvaner- und Riesling-Reben. In den letzten Jahren sind Weiß- und Grauburgunder, Chardonnay sowie einige Rotweinsorten hinzugekommen. Die Lagenbezeichnung, vor über 800…

Der Lagenname deutet entweder auf einen Weinkeller, einer Kartoffel- und Rübenmiete inmitten von Weinberge oder auf alte Siedlungsreste.

Die Lage wurde 1346 mit dem Namen "uf der steygen" urkundlich erwähnt. Das hier zugrunde liegende Wort ist mittelhochdeitsch steig = steiler Anstieg.

Die Lage wurde Ende des 15. Jahrhundert mit dem Namen "off der santgruben" urkundlich erwähnt. Der Name der Einzellage beruht auf dem sandigen Boden, der dort vorzufinden ist.