



Betriebsart: Straußwirtschaft Küche: saisonal, regional, vegetarisch Echte rheinhessische Gastfreundschaft, die von Herzen kommt. Seit über zwei Jahrzehnten öffnen wir die Türen zu einer Straußwirtschaft, die für viele längst zu einem Lieblingsort geworden ist. Inmitten von Udenheim verbinden wir regionale Küche, liebevoll gekelterte Weine und eine Atmosphäre, die man nicht erklären muss – man spürt sie einfach. Unsere Gäste genießen bei uns traditionelle,…

In dieser Lage entspringt eine kleine Quelle. Das Bestimmungswort im Lagennamen liegt ein Personennamen zugrunde.

Ein barocker Saalbau mit Walmdach, 1747-1751 erbaut, 1970/71 Anbau des Gemeindezentrums, der Südvorhalle und der neuen Sakristei. Bis Anfang der 1970er Jahre benachbart die ehem. Kath. Schule. Die Ursprünge der Kirche Walburga, die an der Selz südlich des jetzigen Ortskerns stand, lassen sich aufgrund des seit 1328 dokumentierten Patroziniums ins späte 9. Jh. datieren. Die Ersterwähnung als „capella“, anfangs wahrscheinlich Filiale von Engelstadt, unter dem Patronat des Mainzer St. Mauritiusstiftes,…

Wingertsschaukel am Klosterberg Der Name liegt der unmittelbaren Nähe zum Kloster Jakobsberg zugrunde. Auf dem Berg thront eine fast 300 Jahre alte „Wallfahrtskapelle zu den Vierzehn Nothelfern“. Zur Kapelle gehört ein Kloster, ein Bildungs- und Jugendhaus. Die Reben in der Einzellage gedeihen auf Sand- und Lehmmergel Pararendzina. Auf der Ockenheimer Wingertsschaukel hat man einen herrlichen Blick über das Rheintal. > Zur Regionalgeschichte des Klosters Jakobsberg:…

Epitaph am Windhäuser Hof zu Ehren von Jeanbon Saint-André, geschaffen anlässlich seines 200. Todestages im Jahr 2013. Jeanbon Saint-André war ab 1801 unter Napoleon Bonaparte Generalkommissar der 1798 gegründeten vier linksrheinischen Départements. Ab Februar 1802 amtierte er als französischer Präfekt des Département du Mont-Tonnerre mit Sitz in Mainz. Im Jahr 1809 erwarb er den Windhäuser Hof, den er fortan als Sommerresidenz nutzte.

In der Lage befand sich ein alter Grenzstein auf dem eine offene Hand (lat. Palma = flache Hand) abgebildet war und trug dadurch zur Namensgebung bei.

Die nördlich des Dorfes (Ortsteil Elsheim) Gelegene, raumgreifende bauliche Gesamtanlage (Denkmalzone) umfasst das Hofgeviert auf der Plateaukante mit Westlich anschließenden Park -und Ackerflächen bis zur Gemarkungsgrenze mit Schwabenheim. Der Wohnplatz inmitten des zugehörigen Ackerlandes, durch Rodungen vermutlich im 12. Jh. geschaffen, gehörte Zum „Ingelheimer Grund“ und kommt erst 1307 („wynthuß berge“) in den Urkunden vor. Frühe Besitzer waren u.a. das Kloster…

Ein altes Votivkreuz gab dieser Lage ihren Namen.