Rheinhessen im Abendlicht, © Dominik Ketz© Dominik Ketz
Rheinterrassenweg, © Karl-Georg Müller© Karl-Georg Müller
Blick vom Dom über Worms, © Rudolf Uhrig© Rudolf Uhrig

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HEITERE ORTS- und STADTFÜHRUNGEN © Angelika Friedrich

Nieder-Olm

Heitere Stadtführung mit 4er Weinprobe in Nieder-Olm

Laufen und Lächeln, Schluck für Schluck - heitere Stadtführung Herrliche Anekdoten und Geschichten, die Sie zum Schmunzeln bringen. Auch die Kultur und der Weinbau kommen bei den Erzählungen bei der heiteren Stadtführung in der kleinen rheinhessischen Stadt Nieder-Olm nicht zu kurz. Während der Führung gibt es eine 4er Weinprobe mit Nieder-Olmer Weinen. Treffpunkt: NIEDER-OLM, Altes Rathaus, Pariser Str. 101 Dauer: 1 Stunde Teilnehmer: ab 6 Personen Kosten: 20,00€ pro Person | bei…

Leckbart-Haisje © Verkehrsverein Guntersblum

Guntersblum

Leckbart-Haisje

Vor über 10 Jahren wurde aus einer Idee nach und nach Realität. Die Guntersblumer Initiative "Rotkehlchen" plante und baute einen attraktiven Aussichtspunkt in der südlchen Gemarkung von Guntersblum, das Leckbart-Haisje. Der Spatenstich erfolgte am 13.11.2007. In über 1000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden entstand dieses Weinbergshäuschen als Kleinod mitten in den Weinbergen. Die offizielle Eröffnung und Einweihung erfolgten schließlich im April 2008. Heute führen der RheinTerrassenWeg und der…

Wasserwerk Guntersblum © WVR Rheinhessen-Pfalz GmbH

Bodenheim

Guntersblumer Wasserwerk

Zur Sicherung der Wasserversorgung im Gebiet Rhein-Selz wurde in 1905 der "Wasserverband Rhein-Selz-Gebiet" gegründet. Aufgrund der guten örtlichen Gegebenheiten sollte die erforderliche Wassergewinnung und -versorgung von Guntersblum aus erfolgen. Es wurde daher beschlossen, vor Ort ein Wasserwerk mit Pumpanlagen zu bauen. Baubeginn war im Mai 1906, die Einweihung erfolgte nach relativ kurzer Bauzeit bereits im Oktober 1907. Das Wasserwerk wurde aus rotem Pfälzer Sandstein in barockisierten Jugendstilformen erbaut und ist bis…

Das Forsthaus © Stadt Ingelheim/uz

Ingelheim am Rhein

Das Forsthaus

Der Bau eines Forsthauses in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist verknüpft mit der Bestellung eines kurfürstlichen Försters. Er war für den gesamten Ingelheimer Grund zuständig. Die Regierung wollte mit gezielten Aufforstungen dem fortwährenden Holzmangel entgegenwirken. Sanddünen in der Nieder-Ingelheimer Gemarkung wurden mit Kiefern bepflanzt. Die bewaldeten Auen im Rhein wurden bewirtschaftet. Mit der Aufsicht über die Anpflanzung von weißen Maulbeerbäumen zur Förderung…