




Original italienisches Restaurant in Familienbesitz seit 1991, direkt im Zentrum der Stadt Alzey. Im gemütlichen Ambiente können Sie Ihren Aufenthalt bei uns geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr La Nave Team Ausstattung: - barriererfrei - Reservierung empfohlen - Tiere erlaubt - Kinderfreundlich

Die Lage wurde 1343 mit dem Namen "an der Schienhelden" urkundlich erwähnt. Der Name deutet auf eine Qualitätsbezeichnung (an der schönen Halde). Hölle bezeichnet einen leichten Abhang. In Westmitteldeutschland ist diese Flurbezeichnung stark verbreitet.

Ein barocker Saalbau mit Walmdach, 1747-1751 erbaut, 1970/71 Anbau des Gemeindezentrums, der Südvorhalle und der neuen Sakristei. Bis Anfang der 1970er Jahre benachbart die ehem. Kath. Schule. Die Ursprünge der Kirche Walburga, die an der Selz südlich des jetzigen Ortskerns stand, lassen sich aufgrund des seit 1328 dokumentierten Patroziniums ins späte 9. Jh. datieren. Die Ersterwähnung als „capella“, anfangs wahrscheinlich Filiale von Engelstadt, unter dem Patronat des Mainzer St. Mauritiusstiftes,…

Der Mennonit David Möllinger erwarb 1744 das Anwesen Hauptstr. 34, später auch die benachbarten Höfe und sonstige Flächen in großem Umfang. Er betrieb Ackkerbau, wo er durch Düngung wesentlich zur Abschaffung der Drei-Felder-Wirtschaft beitragen konnte. Er züchtete Schweine und hielt bis zu 40 Mastochsen. Er betrieb Weinbau, brannte Schnaps und braute Bier, dass er im Keller unter der "Villa Fliedner" lagerte. Als anerkannter Ökonom wurde er zum Hoflieferanten des gräflichen Hofes…

Das Rathaus wurde erbaut 1832. Im Tausch gegen ein anderes Areal erhielt die Gemeinde Monsheim von der Familie Möllinger das Gebäude mit dem Grundstück. Das Haus diente fortan als Rathaus, später waren hier auch das Kitchen, die Milchsammelstelle und die Feuerwehr untergebracht. Heute finden hier Sitzungen des Gemeinderates statt und ebenso die Sprechstunde des Ortsbügermeisters. Text entnommen aus Rundgang Monsheim mit freundlicher Genehmigung.

In der Lage befand sich ein alter Grenzstein auf dem eine offene Hand (lat. Palma = flache Hand) abgebildet war und trug dadurch zur Namensgebung bei.
