



Die Familie Stumm betreibt seit Generationen Weinbau und verbindet traditionelles Wissen mit modernen Ideen, um individuelle und geschmacklich vielfältige Weine zu erzeugen. Das Weingut liegt im landschaftlich reizvollen Nahetal, einer Region mit mildem und regenarmem Klima, was ideale Bedingungen für den Weinbau bietet. Besucher sind herzlich eingeladen, die Weine vor Ort zu verkosten und die familiäre Atmosphäre zu genießen.

Im Jahr 2014 ausgesiedelt an den Ortsrand von Bosenheim, hat das Weingut jedoch schon eine über 100-jährige Tradition. Inzwischen führen mit Sebastian und Kathrin Korrell die 6. Generation den Betrieb fort. Getreu dem Motto "Tradition und Moderne" findet eine stetige Veränderung statt, den Blick jedoch immer auch auf die Tradition, die den Grundstein gelegt hat.

Direkt am Rheinterrassenweg befindet sich eine Kompostiertoilette für den Wanderer, Spaziergänger oder auch Radfahrer. Die Toilette ist geräumig und barrierefrei. Sie ist rund um die Uhr geöffnet. (Stand: Mai 2022)

Carbonat, Reich, Gold: Riesling vom Hundertgulden Sie ist Deutschlands carbonatreichste Weinlage. Der kalk- und salzreiche Boden „ Terra Fusca “ entstand vor über 50 Millionen Jahren und war einst ein Korallenriff im Urmeer. Heute wachsen dort vor allem Rieslinge, die elegant-feinfruchtige und zugleich bekömmliche Spitzenweine mit einzigartiger Mineralik hervorbringen. Carbone sind Salze. Der heutige Lagename „Hundertgulden“ stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert: Die Lage am Westerberg wechselte…

Zum Weingut gehört ein Land-Gästehaus mit modernen Gästezimmern und Ferienappartements, die inmitten der Natur zum Verweilen einladen. Die gemütliche Weinstube und der weitläufige Garten mit altem Baumbestand und gepflegten Blumenrabatten verleihen dem Anwesen einen besonderen ländlichen Charme. Für Reisemobilisten stehen ganzjährig Stellplätze direkt am Weingut zur Verfügung. Weinproben und der Verkauf der hauseigenen Weine sind werktags von 8:00 bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung…

Die Namensgebung dieser Lage deutet auf ein altes Rodungsgebiet.


Die Lage wurde 1419 mit dem Namen "an Sant Georgen phade" urkundlich erwähnt. Mitte des 14. Jahrhunderts befand sich dort eine St. Georgskapelle.