Hiwweltour Eichelberg

Rheinhessisches Gipfelglück. Die Hiwweltour Eichelberg führt auf den mit Kiefernwäldern bewachsenen Eichelberg und durch die urwüchsige Natur der Rheinhessischen Schweiz

Die Hiwweltour Eichelberg führt nicht nur auf das „Dach Rheinhessens“, sondern präsentiert auch eine reizvolle Mischung aus abwechslungsreicher Natur und einer weitläufige Wiesen- und Weinbergslandschaft. Geologische Einblicke bieten die unzähligen Steinbrüchen. Die Fachwerkidylle  der Weindörfer Frei-Laubersheim und Fürfeld, sowie mittelalterliche Geschichte in Fürfeld und Neu-Bamberg runden die Tour ab.

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Streckencharakter

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Schwierigkeitsgrad

2 von 5

Empfohlene Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderbekleidung, Rucksackverpflegung

Wegführung

Am Wanderparkplatz oberhalb des alten Bahnhofs zwischen Frei-Laubersheim und Neu-Bamberg beginnt die Hiwweltour Eichelberg.  Auf der alten Bahntrasse geht es vorbei an einem aktiven Steinbruch, der vom Stein-Reichtum der Region zeugt. Nach kurzem Anstieg zweigt ein erster Zuweg ins Zentrum des Weinortes Frei-Laubersheim ab.

Die Hiwweltour passiert die Waldbühne und taucht in einen duftenden Kiefernwald ein. In Serpentinen geht es zurück ins Tal, wo ein weiterer Zuweg nach Frei-Laubersheim führt. Die Tour verläuft durch Gehölz und Felder, bis es im Wald bergauf zum Eichelberg geht.

Nach moderatem Anstieg in der Nordflanke knickt der Pfad in der Westflanke steil aufwärts und erreicht den Rastplatz am Nordpfalzblick. Es folgt eine leicht ansteigende Passage zur Gipfelkuppe des Eichelberges.

Schon bald windet sich die Hiwweltour wieder abwärts, passiert die felsige Rabenkanzel und erreicht den Waldrand, wo ein Rastplatz mit Blick auf Fürfeld zum Verweilen einlädt. Wer in den Ortskern möchte, kann hier rechts den nördlichen Zuweg nutzen. Der Weg folgt dem Waldrand und biegt erneut in Richtung Fürfeld ab. Am Ortsrand gibt es einen zweiten Zuweg in den Ort. Weiter geht es mit vielen Schlenkern durch das Rebenmeer in Richtung Thalermühle.

Wenig später gibt der Blick auf Hof Iben die Aussicht auf die filigrane Turmspitze der ehemaligen Wasserburg frei und führt weiter zum Wingersthaus In der Berggrube, das ein toller Picknick Platz ist. Im Appelbachtal ergeben sich am Tisch des Weins herrliche Aussichten zur Neu-Bamberger Heide. Auch der Ajaxturm und die Burgruine in Neu-Bamberg liegen perfekt im Blickfeld. Nach 9,3 km bindet ein Zuweg die sehenswerte Sarlesheimer Kirche an. Leicht bergauf am Gegenhang liegt erneut Neu-Bamberg mit der Kandelpforte, dem Torturm der ehemaligen Stadtbefestigung, im Fokus. Nach einem letzten Anstieg ergibt sich ein weiteres Panorama über Rheinhessen, während sich rechts Einblicke in einen Steinbruch eröffnen. Wenig später schließt sich am Parkplatz der Kreis der Wanderung.

 

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Höhenprofil

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Anreise

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Anfahrt

Mit dem Auto:
A61 Ausfahrt Gau-Bickelheim, Richtung B420 Wöllstein, 8 km bis Frei-Laubersheim, abbiegen auf L409 Kreuznacher Straße bis Alter Bahnhof Frei-Laubersheim


Mit dem ÖPNV:
Bahnhof Bad Kreuznach, weiter mit Bus 224 bis Haltestelle Neu-Bamberg, Bahnhof (Mo. – Fr.)
Fahrpläne: www.rnn.info

Parken

Parkplatz am alten Bahnhof
Adresse: Am Bahnhof, 55546 Frei-Laubersheim

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Hilfe & Kontakt

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Rheinhessen-Touristik GmbH
Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm
Tel.: (06136) 92398-14
Fax: (06136) 92398-79
E-Mail: info(at)rheinhessen.info
Internet: www.wandern.rheinhessen.de

 

 

Einkehrtipps an der Hiwweltour Eichelberg

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