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Achenbach – Mein Bioweingut

Herrlich spannungsvolle, mineralische Rieslinge wachsen hier im Steilhang der Heerkretz auf kargem  vulkanischem Gestein, feine Burgunder mit viel Frucht und Schliff  auf den Sedimenten des einstigen Urmeeres.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur ist für die Achenbachs keine Modeerscheinung, sondern eine Herzensangelegenheit. Sie sind überzeugt, dass große Weine dort entstehen, wo Boden, Reben, Trauben und Mensch im Einklang miteinander stehen. Deshalb leben sie den ökologischen Weinbau mit Leidenschaft und Überzeugung. Dabei bedeutet Bio für die A´s nicht, auf Qualität oder Charakter zu verzichten, sondern der Natur Raum zu geben. So dürfen deren Weine auch mal wild, ungezähmt und überraschend sein. Richtig spannend wird´s, weil hier Chile auf Rheinhessen trifft, südamerikanisches Temperament auf rheinhessische Lebensart, Innovation auf Erfahrung!

Lassen Sie sich anstecken von dieser Lebensfreude!

Weingenuss, © Weingut Achenbach
Weingenuss
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Heerkretz20240827_073320, © Weingut Achenbach
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Über uns

  • Kellermeister Frank und Constanza Achenbach
  • Rebfläche 21 Hektar
  • Fachhandel
  • Winzersekt
  • Weinexport
  • Ab-Hof/Vinothek
  • Maxime Herkunft Rheinhessen
  • Gästezimmer
  • Generation Riesling
  • Ökologisch zertifiziert
  • Mitarbeit Weinlese
  • PIWI’s
  • Glühwein

Kontaktinformationen:

Achenbach – Mein Bioweingut
Frank Achenbach
Kirchgasse 1 55599 Wonsheim

Bearbeitete Weinlagen

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Alternativbild für Siefersheimer Martinsberg

Siefersheimer Martinsberg

Die Lage wurde 1330 mit dem Namen "by sant martins borne" urkundlich erwähnt. Die Lage erhielt den Namen durch den Besitz der Pfarrkirche in Siefersheim an einem St. Martins-Patrozinium.

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Wonsheimer Hölle

Die Lage wurde 1522 mit dem Namen "an den Helden" urkundlich erwähnt. Hölle bezeichnet einen leichten Abhang. In Westmitteldeutschland ist diese Flurbezeichnung stark verbreitet.

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Siefersheimer Heerkretz

Siefersheimer Heerkretz

Kratzende Winzer, laufende Heere, herrliche Weine 

Es gibt Böden, die sind einfach zu bearbeiten, zum Beispiel Löss. Und dann gibt es Böden, die fordern den Winzer. In dieser sehr hoch gelegenen Einzellage muss regelrecht gekratzt werden, daher der Name „Kretz“. Verantwortlich dafür: das harte und schroffe Rhyolith-Gestein bzw. Porphyr (ein helles, magmatisches Gestein des Rotliegenden) mit Geröllhalden und Steinbrüchen. Der besondere Boden ist sehr selten in Rheinhessen (ein Prozent). Hier gedeihen sehr bekannte Spitzen-Rieslinge und -Spätburgunder. Am Fuße des Berges verläuft die „Alte Heerstraße“, so kommt es zum Doppelnamen „Heerkretz“. Wanderer reisen auf dem „Küstenweg Rheinhessen“ in die erdgschichtliche Vergangenheit Rheinhessens und kommen an zahlreichen Highlights vorbei, zum Beispiel dem Ajaxturm, und rasten am Lavendeleck.

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Volxheimer Mönchberg

Die Lage wurde 1468 mit dem Namen "uff den monichsberg" urkundlich erwähnt. Die Lage befand sich im Besitz des Augustinerklosters in Pfaffen-Schwabenheim.

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