Familie Erbeldinger, © Weingut Familie Erbeldinger© Weingut Familie Erbeldinger

Weingut Familie Erbeldinger

Im Weingut Familie Erbeldinger verbinden sich klare Verantwortung im Betrieb mit persönlicher Handschrift in der Beratung. Christoph Erbeldinger führt Weinberg und Keller – getragen von der Familie und mit dem Anspruch, Weine zu schaffen, die im richtigen Moment überzeugen.
Die Weinberge rund um Bechtheim sind geprägt von Löss-, Lehm- und Kalkböden. Der Fokus liegt auf Riesling und Weißburgunder, ergänzt durch eine breite Auswahl sowie eine vielfach ausgezeichnete Sektreihe.
Charakteristisch für das Weingut Familie Erbeldinger ist die Nähe zum Kunden: Wein wird nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam ausgewählt. Im Mittelpunkt steht der passende Wein für den jeweiligen Anlass – unkompliziert und mit der Möglichkeit, ihn direkt ab Weingut mitzunehmen.
In den Sommermonaten ergänzt Gundi Harringers Weingutsküche das Angebot mit täglich wechselnden Gerichten. So entsteht im Weingut Familie Erbeldinger ein Ort für Genuss, Auswahl und entspannte Zeit im Weingut.

Familie Erbeldinger, © Weingut Familie Erbeldinger
Familie Erbeldinger

Über uns

  • Rebfläche 30 Hektar
  • Winzersekt
  • Weinexport
  • Ab-Hof/Vinothek
  • Gastronomie
  • Ökologisch zertifiziert
  • Silvaner
  • Glühwein
  • Alkoholfreie Weine

Kontaktinformationen:

Weingut Familie Erbeldinger
Christoph Erbeldinger
West 3 67595 Bechtheim-West

Bearbeitete Weinlagen

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Alternativbild für Gundheimer Sonnenberg

Gundheimer Sonnenberg

Dieser Name rührt, wie immer in Rheinhessen, von der Südlage der Weinberge her.

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Gundersheimer Höllenbrand, © Rheinhessenwein e.V.

Gundersheimer Höllenbrand

Von wegen Teufel! Rotweine am bekannten Südhang

Wer kennt ihn nicht? Den imposanten Schriftzug „Höllenbrand“, weithin sichtbar auf der A61 von Worms Richtung Alzey fahrend. Seit 2016 steht auch der Rheinhessen-Schriftzug samt Logo an dem querterrassierten Hang, der zu 100 Prozent Richtung Süden positioniert ist. Die Lage wurde 1437 mit dem Namen „in dem hilprant" und 1710 mit dem Namen „im Höllenrand" urkundlich erwähnt. Sowohl der Personenname Hildebrand als auch das mittelhochdeutsche Wort „halde, hel, hölle" (für Abhang) könnten der Namensursprung sein. Und das Wort „Brand“ könnte zum mittelhochdeutschen Wort „rant“ gehören und „Bergrand“ bedeutet. Der Höllenbrand hat also gar nichts mit dem Teufel zu tun. Heiß wie in der Hölle ist der Südhang aber doch: Deshalb setzen die Winzer hier Reben für körperreiche Weine, oft Rotweine. Gut, dass es im Boden – Lösslehm und Kalkstein – natürliche Quell-Vorkommen gibt.

> Infos zu Gundersheim, das sich das „Rotweinparadies im Wonnegau“ nennt: www.gundersheim.de
> Entdecke die Einzellage über zahlreiche Wander- und Radwegen. Zum Beispiel auf der Hiwwel-Route Etappe 4, Alzey-Worms, oder via Mühlenradweg. 

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Westhofener Aulerde

Westhofener Aulerde

Einst Ton für Töpferer, heute Premium-Weine für Genießer

Wieder einmal das Mittelhochdeutsche: „Ule“ bedeutet Topf. Die Lage wurde 1382 mit dem Namen „an Ule erden" urkundlich erwähnt. Warum Topf? Weil Töpfer dort Tonerde fanden. Heute soll der Tonmergel schön da bleiben, wo er ist. Nämlich unter den Reben! Genau wie Löss und Kalkstein. Hier gedeihen Spitzen-Rieslinge: in der Nase reife Aromatik und feine Exotik; am Gaumen cremig und opulent. Aufgrund der exponierten Südausrichtung reifen die Trauben früh. Wanderer erfreuen sich an der Vielzahl von Wingertshäuschen.

> Von Wingertshäuschen zu Wingertshäuschen: https://www.rheinhessen.de/wingertsheisje-wanderweg
> Weinbaupionier J.P. Bronner bezeichnete 1834 die Aulerde und das Kirchspiel als die besten Weinlagen von Westhofen. https://www.vdp.de/de/die-weine/weinbergonline/lage/8079-kirchspiel#map-inline-target
> Rheinhessen-Blog: https://blog.rheinhessen.de/wanderbericht-westhofener-wingertsheisjerweg-rebenmeer-kommandozentrale-und-ein-liebesnest/
> Zu den anderen Einzellagen von Westhofen: Brunnenhäuschen, Kirchspiel, Morstein und Steingrube 

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Bechtheimer Geyersberg

Bechtheimer Geyersberg

Rieslinge unter Raubvogels Schwingen

Im Mittelalter wurden Raubvögel als Geier bezeichnet. Und diese Tiere sind hier tatsächlich der Namensgeber. Der Berg trug ehemals noch Waldflächen und die Geier nisteten dort. Die Lage wurde bereits um 1500 mit dem Namen „ym nesten geierßbuhl" urkundlich erwähnt. Auf dem karbonatreichen Lössböden mit hohen Kalkanteilen wachsen vor allem Rieslinge, aber auch viele andere Rebsorten. Die Weine von dort sind kraftvoll und ausdrucksstark – wie die Raubvögel.

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