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Weingut Fritzsch

Weingut Fritzsch – Weintradition seit 1795. Seit über 200 Jahren, genau genommen seit 1795, steht das Weingut Fritzsch im rheinhessischen Sprendlingen für Qualität, Handwerk und Leidenschaft. Heute bewirtschaften wir rund 20 Hektar Rebfläche – ein authentisches Abbild der Region: 65 % Weißwein, 35 % Rotwein – im Glas wie im Weinberg. Unsere Weine sind in vier stilvolle Linien gegliedert: Exklusive Weine, Prestige-Weine, Klassische Weine und Traditionelle Weine – jede mit ihrem eigenen Charakter und Anspruch. Dabei setzen wir gleichermaßen auf bewährte Rebsorten wie auf spannende Neuzugänge. Unser Ziel: das volle, unverwechselbare Sortenaroma herauszuarbeiten. Der Boden prägt den Wein – und genau hier liegt eine unserer Stärken: Kalkhaltige Lagen bringen lebendige, frische Rieslinge hervor, während schwere Lehmböden unseren Burgundern Tiefe und Kraft verleihen. Die Aromenvielfalt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Erfahrung, Bodenverständnis und echter Hingabe.

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Weingut_Fritzsch_Sprendlingen_Vinothek_Außenansicht_k
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Weingut_Fritzsch_Sprendlingen_Flaschenlager_k
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Über uns

  • Kellermeister Thomas Fritzsch
  • Rebfläche 20 Hektar
  • Fachhandel
  • Winzersekt
  • Weinexport
  • Ab-Hof/Vinothek
  • Silvaner
  • Historische Rebsorten
  • Glühwein

Kontaktinformationen:

Weingut Fritzsch
Thomas Fritzsch
Schmittstraße 16 55576 Sprendlingen

Bearbeitete Weinlagen

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Alternativbild für Sprendlinger Klostergarten

Sprendlinger Klostergarten

Die Namensgebung beruht auf den Besitz des Klosters Nivelles.

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Sprendlinger Wißberg

Sprendlinger Wißberg

Ist das ein Witz, ein weiser Berg oder eine Wiese?

Der Wißberg ist einer der schönsten und mit rund 270 m ü.N.N. die zweithöchste Erhebung Rheinhessens. Sieben Gemeinden grenzen an ihn, unter anderem Sprendlingen. Die Einzellage „Sprendlinger Wißberg“ wurde bereits 720 urkundlich erwähnt. Zuerst mit dem Namen „Witzerberg", dann 1372 mit „zu Wisseberg" und 1435 „uff dem Wyseberge". Die Bezeichnung ist auf den Berg am Wiesebach zurückzuführen. Allerdings liegt dem Bach ein alter europäischer Gewässername zugrunde und hat nichts mit Wiese, Witz oder gar Weisheit zu tun. Auf Sand- und Lehmmergel gedeihen eine Vielzahl von Rebsorten. Der „Via Vinea“ bietet 22 Erlebnisstationen: Weinbergshäuschen, Barfußpfad, Weinbergsschaukel, Tisch des Weines, Wingertsknorzen-Labyrinth, Panorama-Plätze.

> Infos zum „Via Vinea“ für Wanderer, Nordic Walker und Skater: https://www.rheinhessen.de/a-via-vinea
> Alle Wanderwege rund um den Wißberg: https://www.sprendlingen-gensingen.de/erleben/tourismus/wissberg/
> Infos zum Wißberg: https://www.landraum-wissberg.de/
> Golfplatz auf dem Wißberg: https://www.hofgut-wissberg.de/de/freizeit/golf-urlaub-in-rheinhessen/

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Alternativbild für Sprendlinger Sonnenberg

Sprendlinger Sonnenberg

Die Lage wurde 1435 mit dem Namen "Sonborn" urkundlich erwähnt. Dieser Name rührt, wie immer in Rheinhessen, von der Südlage der Weinberge her.

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Sprendlinger Honigberg

Dieser häufige Weinbergslagenname geht wohl kaum auf eine "Bienenweide" zurück. Vermutlich ist die Benennung der Lage durch die alte Weinsorten-bzw. Qualitätsbezeichnung "hunnisch" entstanden. Die Bedeutung ist allerdings noch nicht zweifelsfrei geklärt.

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Welgesheimer Kirchgärtchen

Welgesheimer Kirchgärtchen

Wandern, Schaukeln und Weine-Verkosten im Gärtchen

Der Name der Lage geht auf die Welgesheimer Kirche oder auf ein altes Pfarrgut zurück. Im Lorscher Kodex steht, dass Welgesheim bereits 1290 eine eigene Kirche besaß. Warum der Garten zu „Gärtchen“ verniedlicht wurde, ist unklar. Immerhin besitzt die Einzellage 72 Hektar – und gehört damit nicht zu den kleinsten Einzellagen. Auf Tonmergel wachsen verschiedene Reben. Wanderer und Radfahrer finden eine Wingertschaukel, Liegen und einen Tisch des Weines für Gruppen. Ideal zum Picknicken und für Weinproben.

> Regionalgeschichte Kirche Welgesheim: https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/welgesheim/kulturdenkmaeler/katholische-kirche-allerheiligen.html
 

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Sprendlinger Hölle

Die Lage wurde 1592 mit dem Namen "im Helweg" urkundlich erwähnt. Hölle bezeichnet einen leichten Abhang. In Westmitteldeutschland ist diese Flurbezeichnung stark verbreitet.

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Horrweiler Goldberg

Die Benennung einer Flur mit diesem Namen weist in den seltensten Fällen auf das Edelmetall hin, sie ist vielmehr Ausdruck allgemeiner Wertschätzung.

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Alternativbild für Sankt Johanner Geyersberg

Sankt Johanner Geyersberg

Im Mittelalter wurden Raubvögel als Geier bezeichnet. Die Benennung der Lage ist auf das Auftreten von dieser Vogelart zurückzuführen.

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