Es war einmal… eine Zeit, als Dichter, Denker und Damen hinauf zum Kloppberg flanierten. Sie folgten dem Burggraben, der von einem illustren Garten gesäumt wurde. Dort fielen die Schatten der Bäume auf verschlungene Wege, üppige Blumenbeete dufteten, Besucher priesen den herrlichen Blick ins romantische Rheintal. Oben angekommen thronte eine malerische Burgruine. Hermann Faber, Notar im Städtchen, schuf damals den Garten rund um das mittelalterliche Mauerwerk und legte ein Besucherbuch aus. Der erste Eintrag stammt von 1826. Im Turmzimmer der Burg gibt es eine kleine Ausstellung zur Erinnerung an die einstigen Besucher.

