



Die drei Schwestern und die Rebsortenvielfalt Eine pittoreske Kirche steht auf dem Udenheimer Berg. Und selbstverständlich ist sie auch Namensgeberin der Einzellage. Auf Sand- und Lehmmergel gedeihen verschiedene Rebsorten . Um die Kirche ragt die Sage von den drei Schwestern, die viel Geld erbten. Jede von ihnen wollte eine Kirche bauen. Mit Hilfe eines Scheffelmaßes teilten sie das Erbe. Da eine der Schwestern blind war, wurde sie übervorteilt. Als die blinde Schwester den Betrug bemerkte, verwünschte sie…

Wo der „Rote Hang“ am rötesten ist Es ist die nördlichste und eine der steilsten Lage im „Roten Hang“ und grenzt direkt an die Gemeinde Nackenheim. Der „Rote Hang“ trägt seinen Namen von der geologischen Formation „Rotliegendem“. Ein roter Boden, gefärbt durch eisenhaltigen Tonschiefer. Womöglich hat der Rothenberg seinen Namen vom Rotliegenden. Hier soll der Boden gar am rötesten sein. Eine andere Deutung würde auf ein altes Rodungsgebiet verweisen. Die Lage…

Am Regiomat in Ober-Olm (Staarberger Hof) können rund um die Uhr nicht nur ausgewählte Eisbecher der Firmen Eishorn und Karolines Eis, sondern auch zahlreiche regionale Produkte erworben werden. Klassische Eissorten wie Himbeere, Zitrone, Kirschliebe oder Mango-Maracuja werden ergänzt durch besondere Kreationen wie Erdnuss-Karamell-Schokolade, Lemon Pie und Mohn-Marzipan – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Darüber hinaus bietet der Automat eine wechselnde Auswahl an regionalen und saisonalen…

Restaurant Küche: saisonal, regional, vegan, international, Rheinhessen-Tapas Im GUDN. Restaurant & Weingarten treffen kreative, präzise Zubereitung und eine gelassene Servicephilosophie aufeinander. Die Küche überzeugt durch innovative Kompositionen, klare Linienführung und ausgefeilte Techniken. Der Service wirkt sehr professionell und dennoch unversteift, sodass der Abend angenehm und unbeschwert bleibt. Die Weinauswahl ergänzt die Speisen mit offenen Weinen sowie einer beachtlichen Flaschenweinauswahl, ideal für passende Pairings.…

Die Bezeichnung der Lage bezieht sich auf einen Findlingsstein (Hinkelstein), der das alemannische vom fränkischen Stammesgebiet abgrenzt.

Über das historische „Mainzer Sträßchen“ und einen schmalen Hohlweg erreicht man das 1440 vom Wormser Kloster Maria Münster erbaute Heilige Häuschen an der Gemarkungsgrenze Alsheim / Dorn-Dürkheim. Eine Bank lädt zu einem 360°-Panorama auf Rheinebene, Bergstraße und Odenwald. Besonders bei Sonnenuntergang entfaltet dieser Ort eine magische Stimmung.

Auf der rechten Seite der Hofeinfahrt befindet sich ein Eingang zu den Gängen und Gewölben, die auch zu einem saalartigen Gewölbe führte, das unter die Keller der Kellergasse führte. Es war mit Bänken ausgestattet, die an den Wänden entlangliefen. Von dort aus zweigten andere Gänge ab. Der Saal ist heute verfüllt. "Münchmühle unterm Saal", "Mühle unterm Saal" heute heißt sie "Saalmühle". Von Johann von Hohenfels, Herr zu Reipoltskirchen, erhielt Peter Kopf am Sonntag…

Der Name der Lage beruht auf dem Besitz einer Kirche. Mit der Platte werden hochgelegene ebene Flächen bezeichnet.