Rheinhessen im Abendlicht, © Dominik Ketz© Dominik Ketz
Rheinterrassenweg, © Karl-Georg Müller© Karl-Georg Müller
Blick vom Dom über Worms, © Rudolf Uhrig© Rudolf Uhrig

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Lindenplatz

Zornheim

Lindenplatz

Der Lindenplatz ist seit dem Mittelalter der Ortsmittelpunkt von Zornheim und wurde im Jahre 2015 umgebaut. Im Mittelalter tagte hier das Ortsgericht und die Verhandlungen wurden, wie damals üblich, im Freien unter einem Baum abgehalten. Zornheim hatte hierfür eine Linde gewählt, seit 2015 runden Spalierlinden neben der großen Linde den Platz ab. Zentrales Gestaltungselement auf dem Lindenplatz ist der von der Familie Peter Eugen Eckes gestiftete und vom Speyerer Künstler Franz Müller-Steinfurth realisierte…

Tisch des Weins Hiwweltour Heideblick © Daniel Schmidt

Siefersheim

Panoramablick

Von diesemAussichtspunkt bietet sich ein schöner Panoramablick, der sich weit über die rheinhessische Hügellandschaft erstreckt. Hier steht auch ein Tisch des Weins. DieseTafeln sind echte rheinhessische Rastplätze. Mit Ihrer Länge von fünf Metern bieten sie auch größeren Gruppen die ideale Möglichkeit, gemeinsam eine Pause einzulegen. Sie stehen immer an besonders schönen Punkten in Rheinhessen.Der Tisch des Weines an der Hiwweltour Heideblick liegt in der Weinlage "Goldenes Horn" in der…

Aspisheimer Sonnenberg

Aspisheimer Sonnenberg

Sonnenverwöhnte Weiß- und Rotweine aus Aspisheim Sonnenberg ist ein beliebter deutscher Lagenname. Dieser Name rührt, wie immer in Rheinhessen, von der Südlage der Weinberge her. Bereits die Römer ließen sich in Aspisheim nieder, dies belegt die Römerstraße von Alzey nach Bingen, die durch das heutige Aspisheim führte. Auf Sand- und Lehmmergel Pararendzina sowie Löss gedeihen Reben für körperreiche Weiß- und Rotweine. > Entspannen auf den Wingertsschaukeln…

Wohnturm Monsheim(Kriegsheim) © Arno Radmacher

Monsheim OT Kriegsheim

Mittelalterlicher Wohnturm

Erbaut im 14. Jahrhundert. Die Herren von Kriegsheim haben dieses Gebäude, das wohl das älteste, erhaltene Wohnhaus der Gemeinde ist, gebaut. Im 16. Jahrhundert gehörte der Wohnturm je zur Hälfte den Grafen von Leiningen-Hartenberg und denen zu Rodenstein. Das dreistöckige Gebäude strahlt eine gewisse Sicherheit und Ruhe aus, diese empfindet der Betrachter auch heute noch. Der Wohnturm ist in Privatbesitz. Text entommen aus Rundgang Kriegsheim mit freundlicher Genehmigung.

Binger Kirchberg mit Sankt Ruperts Kloster

Binger Kirchberg

Zwischen Kapelle und Kirche liegt Quarzit Oben thront die Rochuskapelle, unten am Rheinufer ruht der Binger Stadtteil Kempten. Dazwischen türmt sich die malerische Einzellage „Binger Kirchberg“ empor, 1726 erstmalig erwähnt. Wahrscheinlich erhielt sie ihren Namen vom Blick auf die Kempter Dreikönigskirche. Hier wachsen vor allem Rieslinge, aber auch Spätburgunder. Der Lehm-Löss-Boden besitzt einen hohen Steinanteil, ist sehr kalkreich und der eisenoxidhaltige Quarzit verfärbt ihn teilweise rot. Die…