



Das Weingut Scherner-Kleinhanß in Flörsheim-Dalsheim befindet sich seit 1726 in Familienbesitz. Die Betriebsgebäude stehen alle unter Denkmalschutz. Auf 11,5 ha baut das Weingut Scherner-Kleinhanß in naturnaher Anbauweise überwiegend traditionelle Rebsorten an. Die Weine werden bevorzugt trocken ausgebaut. Mit niedrigen Erträgen, selektiver Handlese und schonender Arbeitsweise im Keller wird Klaus Scherner einem hohen Qualitätsniveau gerecht. Seiner Philosophie folgend, möglichst viel von Boden und…



2012 wurde der Blick vom Niersteiner Brudersberg zur "Schönsten Weinsicht 2012" in Rheinhessen gewählt. Das Deutsche Weininstitut (DWI) und die regionalen Gebietsweinwerbungen zeichneten 2012 erstmals in allen 13 deutschen Anbaugebieten jeweils eine "Schönste Weinsicht 2012" aus. Dabei handelt es sich um Aussichtspunkte, die besonders spektakuläre Blicke in die Weinlandschaften bieten. Vom Brudersberg aus haben Sie bei schönem Wetter eine optimale Fernsicht ins Hessische Ried bis hin nach Frankfurt (Blickrichtung…

Im Süden von Worms errichtete man zwischen 1900 und 1905 den 28 ha großen Stadtpark, von den Wormsern liebevoll "Wäldchen" genannt. Der Rest eines Auwaldes am Hammelsdamm wurde dabei einbezogen und der zwölf Meter hohe „Äschebuckel“ (von Asche lokal für Abfall) aufgeschüttet. Im "Wäldchen" laden ein großer Spielplatz, viele Grünflächen und eine Gastwirtschaft mit schattigem Biergarten ein. Zum Wäldchen gehört auch der beliebte Wormser Tiergarten . Südlich des…

Die Lage wurde 1841 mit dem Namen "in der Herkretz" urkundlich erwähnt. Es wird vermutet, dass der Name durch "Kretz bei der Heerstraße" entstand. Allerdings ist die Deutung von "Kretz" als Rodungsland (kratzen, Schiffeltechnik) umstritten.

Die Lage wurde 1330 mit dem Namen "by sant martins borne" urkundlich erwähnt. Die Lage erhielt den Namen durch den Besitz der Pfarrkirche in Siefersheim an einem St. Martins-Patrozinium.

Der inmitten des ummauerten Kirchhofs stehende Vorgängerbau war allen Heiligen geweiht. Er musste jedoch 1755 dem heutigen Bau weichen, der sich durch einheitliche Ausstattung der Erbauungszeit auszeichnet.