



Die heute noch gut erhaltenen Grenzsteine markierten die historische Grenze zwischen Rheinhessen und der früheren, bayrischen Kurpfalz. Eine Infotafel mit Rastplatz informiert über alles Wissenswerte.

Im Hofladen finden Sie außer eigenen Weinen und Sekt viele weitere Spezialitäten sowie saisonal Erdbeeren und Spargel

Rieslinge in luftiger Höhe und mit kalkreichem Boden Diese Lage gehört zu den höchstgelegenen Lagen Rheinhessens: mit bis zu 280 Metern über normal Null. Außerdem ist sie nach Ost/Nordost ausgerichtet – im Zuge des Klimawandels eine höchst interessante Lage. Auf schweren Tonmergel-Böden „Pelosol“ mit feiner Kalkstein-Einlage gedeihen hier vor allem Rieslinge. Kühle Abendwinde sind ideal für die "Grande Dame“ der Rebsorten. Es entstehen Weine mit markantem Säurespiel…

Das Weinberghäuschen am Frikadellenbäumchen hat eine kleine Aussichtsplattform von der sich ein wunderbarer Blick nach Oppenheim bis zum Rhein bietet.

Die liebe Frau, Pilgerer und Westwinde Im Mittelalter stand hier, auf einem Hochplateau etwa 215 Meter üNN tatsächlich eine gotische Marienkirche samt Spitalhof zur Verpflegung der Pilgerer. Errichtet von den Herren von Dalberg. Die Lage wurde 1524 mit dem Namen „in unser lieben frauen padt" und 1737 mit dem Namen „am Liebfrauenberg". Heute ruhen noch die Fundamente unter den Rebstöcken. Die „Mariensäule“, ein Denkmal mitten im Weinberg, und der Name der Einzellage erinnern noch an die einst…

Der Lagenname bezieht sich auf die Parzellenform.

Das kühle Gold auf dem Berg „Wir finden diese Lage fantastisch! Welchen Namen geben wir ihr nur?“ So oder so ähnlich muss es abgelaufen sein. Die goldigen Berge – Rheinhessen hat zahlreiche – stehen namentlich für die allgemeine Wertschätzung, die ihnen entgegen gebracht wird. Gold wird hier nicht geschürft. Auf Sand- und Lehmmergel sowie Kalkstein, seltenem Terra fusca gedeihen im Monzernheimer Goldberg allerdings prächtige Weine. Monzernheimer Weinberge sind höher gelegen als…

Die Lage wurde 1325 mit dem Namen "an dem kyrchberge" und 1362 "an dem kirisberge" urkundlich erwähnt. Aufgrund der historischen Belege ist sowohl die Deutung "zum Kirchengut gehöriger Berg" als auch "mit Kirschbäumen bestandener Berg" möglich.