Rheinhessen im Abendlicht, © Dominik Ketz© Dominik Ketz
Rheinterrassenweg, © Karl-Georg Müller© Karl-Georg Müller
Blick vom Dom über Worms, © Rudolf Uhrig© Rudolf Uhrig

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Weingut Lich Außen © Weingut Lich

Gau-Algesheim

Lich - Weingut und Gästehaus Laurenziberg

  Idyllisch gelegen auf dem Laurenziberg direkt am Jacobs-Pilgerweg liegt unser Gästehaus. Die neu eingerichteten Nichtraucherzimmer mit Balkon bieten Ihnen eine angenehme und erholsame Zeit bei uns. Eine zentrale Teeküche ist vorhanden. Im Dachgeschoss befindet sich eine großzügige Ferienwohnung mit Balkon. Das gemütliche Ambiente mit Blick in die Weinberge ist ideal auch für einen längeren Urlaub. Unser Gästehaus ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren.  

Pfarrkirche St. Kilian in Nierstein © Dominik Ketz, Rheinhessen-Touristik GmbH

Nierstein

Pfarrkirche St. Kilian

Entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Kilianskirche in Nierstein! Schon zur Römerzeit war der Kiliansberg eine Kultstätte. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kilianskirche mehrfach neu bzw. wiederaufgebaut. 1767 wurde sie bei einem Brand zerstört und wieder aufgebaut. Heute beeindruckt sie mit einem barocken Langhaus, einer Taufkapelle und einem Turm, dessen Untergeschosse noch aus karolingischer Zeit stammen. Der Zwiebelturm mit barocker Haube macht die Kirche zu einem besonderen historischen und…

Dittelsheimer Leckerberg

Dittelsheimer Leckerberg

Oh, wie lecker, diese Lage, diese Weine! Eine der wohlklingendsten Lagen Rheinhessens – und keiner weiß so recht, woher der Name kommt! Das mittelhochdeutsche Wort „lecken“ leitet sich aus dem Althochdeutschen „lecchōn“ ab und bezeichnet etwas besonders Wohlschmeckendes. Ist es eine Hommage an die schmackhaften Weine oder nimmt es Bezug auf Salzlecksteine für Wild, oder, oder? Die Lage wurde 1562 erstmalig mit Namen "im Leckerberg" urkundlich erwähnt. Die Reben wachsen an terrassierten…

Loren restauriert © Heimatverein Gundersheim e.V.

Gundersheim

Loren

Die beiden Loren gehörten zu den Gundersheimer Kalksteinbrüchen. Damit wurden die gewonnenen Steine entlang der hier verlaufenden Strecke zum oberhalb des Bahnhofs gelegenen Kalkwerk transportiert. Das Gundersheimer Kalkwerk wurde von der Südzucker AG betrieben, die den gewonnenen Kalk zur Raffinade von Rübenzucker benötigte. Der Betrieb der Steinbrüche und des Kalkwerks wurde ab 1955 nach und nach eingestellt, die Loren noch eine zeitlang vom örtlichen Bauunternehmen Bambach genutzt und 2026 vom Heimatverein restauriert