Der Alte Friedhof zwischen der Rochusallee und der Holzhauserstraße (früher „Mittelpfad“ genannt) wurde bereits 1822 eröffnet. Er lag anfangs noch außerhalb der Stadt und musste mehrfach erweitert werden. Die letzten Bestattungen sind für das Jahr 1920 bezeugt. Fast 60 Jahre später wurde der Friedhof ab 1976 zum öffentlich zugänglichen Bürgerpark umgestaltet. Bis heute bezeugen mehr als 100 zum Teil äußerst imposante Grab- und Gedenksteine die wechselvolle Geschichte dieses Ortes der Erinnerung.




