Framersheimer Hornberg

Framersheimer Hornberg

Wie ein Horn hervorspringend

Framersheimer Hornberg, Ingelheimer Horn, Siefersheimer Goldenes Horn. Der Lagenname mit Suffix „Horn“ ist beliebt, weil damit vorstehende Ecken einer Hochfläche bezeichnet werden. Aber eines hat nur Framersheim: ein 7-Wege-Labyrinth auf der Ostspitze des Horns, gebaut aus 350 Tonnen Kalkstein-Brocken. Es führt geschwungen hin und her, nicht in die Irre. In etwa 280 Metern Höhe genießt man die Aussicht auf Odenwald (Osten), Kloppberg (Süden), Donnersberg (Westen) und Taunus mit Rheinebene (Norden). Tonmergel bildet den Boden für zahlreiche Rebsorten.

> Entdecke die Einzellage mit dem Rad via Mühlen-Radweg.
Framersheim ist Start- bzw. Endpunkt.

https://www.rheinhessen.de/radrouten-rheinhessen/muehlen-radweg
> Weitere Informationen zum Labyrinth-Platz. Er ist frei zugänglich.
https://www.framersheim.de/fa/tourismus/labyrinth.php
> Auf den Fotos außerdem zu sehen: das Wasserhäuschen (eingezäunt) 

Framersheimer Hornberg
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Framersheimer Hornberg
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Daten und Fakten

Framersheim 115 Hektar 170-200 m Nordwest bis West
Bereich:
Nierstein
Region:
Petersberg
Einzellage:
Hornberg
Gemarkung:
Framersheim

Bodenarten

Mergel/Pelosol

Tonmergel Pelosol, © Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

Kalkreiche tonige Ablagerungen des Teritärmeeres

Tiefgründiger, kalkreicher Tonboden mit hohem Anteil von quellfähigem Ton, geringere Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, eingeschränkte Wasserdurchlässigkeit und Durchlüftung, nährstoffreich, stark kalkhaltig, mäßige Erwärmbarkeit, schwer durchwurzelbar

Körperreich, dicht, reichhaltig, moderate Säure, cremiger Schmelz. Ausdrucksvoll, reif, Mango, Aprikose, Honigmelone, Marille. Weniger Mineralität, eher fruchtbetonte, körperreiche Nachhaltigkeit

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