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Weingut Klieber

Im schönen Wonnegau zwischen Alzey und Worms gelegen, verzaubert die Schönheit der Natur Rheinhessens unsere Besucher. Auf Rund 21 ha bauen wir eine spannende Vielfalt an traditionellen und internationalen Rebsorten an. Jeder Wein ist ein Unikat, denn wir möchten unsere Kunden begeistern.Im 2015 neu gebauten Weinlager setzten wir auf moderne Wege der Weinbereitung.Kontrolliertes Nichtstun ist für uns die wichtigste Maxime. Authentisch bleiben ist für unseren jungen innovativen Familienbetrieb die Basis aller Dinge, die wir tun.
Unser Weingut verfügt neben einer Weinstube, die für Feierlichkeiten genutzt werden kann, auch über ein Gästehaus mit 4 modernen, gemütlichen Gästezimmern.

Über uns

  • Kellermeister Martin Klieber
  • Rebfläche 21 Hektar
  • Winzersekt
  • Weinexport

Kontaktinformationen:

Weingut Klieber
Martin Klieber
Kreisstraße 33 55234 Hangen-Weisheim

Bearbeitete Weinlagen

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Gundersheimer Höllenbrand

Gundersheimer Höllenbrand

Von wegen Teufel! Rotweine am bekannten Südhang

Wer kennt ihn nicht? Den imposanten Schriftzug „Höllenbrand“, weithin sichtbar auf der A61 von Worms Richtung Alzey fahrend. Seit 2016 steht auch der Rheinhessen-Schriftzug samt Logo an dem querterrassierten Hang, der zu 100 Prozent Richtung Süden positioniert ist. Die Lage wurde 1437 mit dem Namen „in dem hilprant" und 1710 mit dem Namen „im Höllenrand" urkundlich erwähnt. Sowohl der Personenname Hildebrand als auch das mittelhochdeutsche Wort „halde, hel, hölle" (für Abhang) könnten der Namensursprung sein. Und das Wort „Brand“ könnte zum mittelhochdeutschen Wort „rant“ gehören und „Bergrand“ bedeutet. Der Höllenbrand hat also gar nichts mit dem Teufel zu tun. Heiß wie in der Hölle ist der Südhang aber doch: Deshalb setzen die Winzer hier Reben für körperreiche Weine, oft Rotweine. Gut, dass es im Boden – Lösslehm und Kalkstein – natürliche Quell-Vorkommen gibt.

> Infos zu Gundersheim, das sich das „Rotweinparadies im Wonnegau“ nennt: www.gundersheim.de
> Entdecke die Einzellage über zahlreiche Wander- und Radwegen. Zum Beispiel auf der Hiwwel-Route Etappe 4, Alzey-Worms, oder via Mühlenradweg. 

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Hangen-Weisheimer Sommerwende

Hangen-Weisheimer Sommerwende

Wie gewandt, der Pflug
Nanu? Ein skandinavischer Brauch in Rheinhessen? Nein, ganz falsch. Zur Sommersonnenwende steht die Sonne mittags am höchsten über dem Horizont. Diese Tatsache und das skandinavische Fest haben aber mit dem Namen überhaupt nichts zu tun. Die Lage wurde 1769 mit dem Namen „in der Sommerwindt" erstmalig urkundlich erwähnt. Die Namensgebung liegt einer Zusammenziehung aus „Sommer“ und „Anwende" zugrunde. Mit Anwende wird die schmale Seite des Ackers bezeichnet, bei der der Pflug gewendet wird. Auf Löss gedeihen unterschiedlichste Rebsorten. Hangen-Weisheim wird bei den Rheinhessen übrigens „Ha-Wei“ abgekürzt. Aloha! 

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