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Weingut Oekonomierat Johann Geil I. Erben

1871 kaufte Georg Geil, der Vater von Johann Geil, das Stammhaus nahe der ehemaligen Dorfgrenze und legte damit den Grundstein für die Weintradition der Familie Geil in Bechtheim.

Als Familie führen wir das Erbe des Gründers Oekonomierat Johann Geil fort und entwickeln dieses in der entsprechenden Zeit weiter.

Wir möchten zeigen, wie mit Mühe, Zeit und auf der Basis von Tradition und technischen Innovationen anspruchsvolle Produkte entstehen, die zeitgeistig, köstlich und individuell sind.

Unsere Philosophie vereint die konsequente Ausrichtung am Qualitätsgedanken, ein hohes Maß an Handarbeit und Feingefühl bei der Fertigung unsere Weine und Sekte sowie eine sehr individuelle familiäre Unternehmenskultur.

Im Fokus liegen für uns ganz klar die Rebsorten Riesling, Burgunder und Silvaner.

Gault Millau 2021 3 Trauben
Vinum Weinguide 2022 3 Sterne
Falstaff 2022 3 Sterne
Staatsehrenpreise in den letzten 10 Jahren und davor
Großer Staatsehrenpreis 2020

Über uns

  • Kellermeister Johannes Geil-Bierschenk
  • Rebfläche 29 Hektar
  • Fachhandel
  • Winzersekt
  • Maxime Herkunft Rheinhessen

Kontaktinformationen:

Weingut Oekonomierat Johann Geil I. Erben
Johannes und M. Geil-Bierschenk
Kuhpfortenstraße 11 67595 Bechtheim

Bearbeitete Weinlagen

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Bechtheimer Hasensprung

Bechtheimer Hasensprung

Langes Ohr, tiefe Quelle? Definitiv Rebsortenvielfalt

Wiederum ein sehr beliebter Lagennamen in den deutschen Weinlanden: der Hasensprung. Es gibt verschiedene Deutungen: Entweder der Name entstammt aus dem mittelhochdeutschen Wort "spring/sprung" und bedeutet Quelle. Oder aber die Lage bezieht sich auf das Tier Hase, den es dort zahlreich gab bzw. gibt und der für Fruchtbarkeit steht. Auf den durchaus fruchtbaren Lössboden wachsen verschiedene Rebsorten: klasse Riesling, tolle Burgunder und neue Rebsorten.

  • Entdecke die anderen Lagen in Bechtheim: Geyersberg, Rosengarten, Stein
  • Entdecke das „Weinfest am Pilgerpfad“, mit Gütesiegel „Rheinhessen AUSGEZEICHNET“
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Bechtheimer Geyersberg

Bechtheimer Geyersberg

Rieslinge unter Raubvogels Schwingen

Im Mittelalter wurden Raubvögel als Geier bezeichnet. Und diese Tiere sind hier tatsächlich der Namensgeber. Der Berg trug ehemals noch Waldflächen und die Geier nisteten dort. Die Lage wurde bereits um 1500 mit dem Namen „ym nesten geierßbuhl" urkundlich erwähnt. Auf dem karbonatreichen Lössböden mit hohen Kalkanteilen wachsen vor allem Rieslinge, aber auch viele andere Rebsorten. Die Weine von dort sind kraftvoll und ausdrucksstark – wie die Raubvögel.

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Bechtheimer Rosengarten

Bechtheimer Rosengarten

Ob Wildrose oder Rosengarten – heute Weingarten

So ein einfacher Begriff, so viele Deutungsmöglichkeiten! Es könnte auf einen natürlichen Bewuchs hinweisen. Wildrosen wachsen oft in Rheinhessen. Im Herbst leuchten ihre Hagebutten. Oder aber dort befanden sich frühmittelalterliche Begräbnisstätten, eine sehr vage Interpretation. In Bechtheim gibt es auch die Geschichte, dass der damalige Landes- und Ortsherr, der Graf von Leiningen, einen „Roßgarten“ unterhielt. Zugehörig zum Gehöft im Ortskern. Die Lage wurde um 1500 mit dem Namen "ym roß garten" erstmalig urkundlich erwähnt. Die vorherrschenden Bodenarten dieser Lage sind Lösslehm und Kalkgestein. Die Weine sind reich an Fruchtaromen, konzentriert und lange am Gaumen spürbar.
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> Durch Bechtheim und seine Weinlagen laufen verschiedene Wanderweg: Rheinterrassenweg, Lutherweg, Pilgerweg Ortsschleife Bechtheim und der dorfeigene Weinlehrpfad mit alten landwirtschaftlichen Geräten. 

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