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Weingut Schoeneck-Schnell

Am Anfang stand eine gemeinsame Leidenschaft und eine außergewöhnliche Idee! "Warum nicht das Beste aus Bechtheim und Biebelsheim verbinden und etwas ganz Neues daraus machen?"
Zwei Menschen - zwei Weingüter - ein gemeinsames Ziel, das wir verfolgen. So entstand das Weingut Schoeneck-Schnell. Uns verbindet ...

Über uns

  • Kellermeister Wolfgang Schoeneck
  • Rebfläche 10 Hektar
  • Winzersekt

Kontaktinformationen:

Weingut Schoeneck-Schnell
Wolfgang Schoeneck Silke Adams
Obergasse 9 55546 Biebelsheim

Bearbeitete Weinlagen

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Bechtheimer Hasensprung

Bechtheimer Hasensprung

Langes Ohr, tiefe Quelle? Definitiv Rebsortenvielfalt

Wiederum ein sehr beliebter Lagennamen in den deutschen Weinlanden: der Hasensprung. Es gibt verschiedene Deutungen: Entweder der Name entstammt aus dem mittelhochdeutschen Wort "spring/sprung" und bedeutet Quelle. Oder aber die Lage bezieht sich auf das Tier Hase, den es dort zahlreich gab bzw. gibt und der für Fruchtbarkeit steht. Auf den durchaus fruchtbaren Lössboden wachsen verschiedene Rebsorten: klasse Riesling, tolle Burgunder und neue Rebsorten.

  • Entdecke die anderen Lagen in Bechtheim: Geyersberg, Rosengarten, Stein
  • Entdecke das „Weinfest am Pilgerpfad“, mit Gütesiegel „Rheinhessen AUSGEZEICHNET“
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Bechtheimer Geyersberg

Bechtheimer Geyersberg

Rieslinge unter Raubvogels Schwingen

Im Mittelalter wurden Raubvögel als Geier bezeichnet. Und diese Tiere sind hier tatsächlich der Namensgeber. Der Berg trug ehemals noch Waldflächen und die Geier nisteten dort. Die Lage wurde bereits um 1500 mit dem Namen „ym nesten geierßbuhl" urkundlich erwähnt. Auf dem karbonatreichen Lössböden mit hohen Kalkanteilen wachsen vor allem Rieslinge, aber auch viele andere Rebsorten. Die Weine von dort sind kraftvoll und ausdrucksstark – wie die Raubvögel.

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Alternativbild für Biebelsheimer Honigberg

Biebelsheimer Honigberg

Dieser häufige Weinbergslagenname geht wohl kaum auf eine "Bienenweide" zurück. Vermutlich ist die Benennung der Lage durch die alte Weinsorten-bzw. Qualitätsbezeichnung "hunnisch" entstanden. Die Bedeutung ist allerdings noch nicht zweifelsfrei geklärt.
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Bechtheimer Rosengarten

Bechtheimer Rosengarten

Ob Wildrose oder Rosengarten – heute Weingarten

So ein einfacher Begriff, so viele Deutungsmöglichkeiten! Es könnte auf einen natürlichen Bewuchs hinweisen. Wildrosen wachsen oft in Rheinhessen. Im Herbst leuchten ihre Hagebutten. Oder aber dort befanden sich frühmittelalterliche Begräbnisstätten, eine sehr vage Interpretation. In Bechtheim gibt es auch die Geschichte, dass der damalige Landes- und Ortsherr, der Graf von Leiningen, einen „Roßgarten“ unterhielt. Zugehörig zum Gehöft im Ortskern. Die Lage wurde um 1500 mit dem Namen "ym roß garten" erstmalig urkundlich erwähnt. Die vorherrschenden Bodenarten dieser Lage sind Lösslehm und Kalkgestein. Die Weine sind reich an Fruchtaromen, konzentriert und lange am Gaumen spürbar.
> Entdecke die anderen Lagen in Bechtheim: Geyersberg, Hasensprung, Stein
> Durch Bechtheim und seine Weinlagen laufen verschiedene Wanderweg: Rheinterrassenweg, Lutherweg, Pilgerweg Ortsschleife Bechtheim und der dorfeigene Weinlehrpfad mit alten landwirtschaftlichen Geräten. 

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Biebelsheimer Kieselberg

Biebelsheimer Kieselberg

Kleine Kiesel, große Weine im Westen

Jeder hat schon mal flache Kieselsteine über die Wasseroberfläche hüpfen lassen. In der rheinhessischen Einzellage Biebelsheimer Kieselberg gibt es zwar keinen See, aber nur ein Steinwurf entfernt beginnt das Anbaugebiet Nahe. Biebelsheim liegt ganz im Westen von Rheinhessen. Der Name der Lage nimmt Bezug auf den überwiegend kieshaltigen Boden, der aus Löss und vor allem in den höheren Lagen aus Terrassen-Kies besteht. Hier wachsen Rieslinge und Spätburgunder, aber auch andere Rebsorten. Die Wingertsschaukel Biebelsheim lädt zum Beine-in-die-Luft-Werfen ein.

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Bechtheimer Stein

Bechtheimer Stein

Solala steinig, aber spitzen Burgunderweine
Ein weiterer Kandidat, wie „Sonnenberg" und „Hasensprung“: „Stein“ ist ein überaus beliebter Lagenname. So auch der Bechtheimer Stein. Der Name weist immer auf die Beschaffenheit des Bodens hin. Wer jetzt aber glaubt, die Reben wachsen hier auf einem harten Steinfelsen, der irrt. Der humusreiche Löss- und Lehmboden besitzt Anteile von tonigem Schluff und Kalk, aber ist nicht aus Stein gegossen. Eher mit Steinen besetzt. Besonders die Burgundersorten wissen diese Reblage zu schätzen, aber auch andere Rebsorten gedeihen hier prächtig. 

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