Alexander Stauffer, © Sven Hasselbach© Sven Hasselbach

Weingut Stauffer

Wer wir sind

230 Jahre Familie. Seit 1790 bewirtschaften wir die Weinberge in und um Flomborn. 2018 haben wir bewusst auf Bio umgestellt – seit 2021 vollständig zertifiziert.

Alexander und Carolin führen diesen Betrieb zusammen. Alexander kehrte mit seinem Studium von der UC Davis zurück. Heute ist er Winemaker und Betriebsleiter – sein Anspruch ist präzise: Weine, die ihre Herkunft deutlich zeigen, nach dem Low-Intervention Prinzip.

Carolin bringt als Landschaftsarchitektin frische Perspektiven ein. Sie gestaltet unsere Events, koordiniert das Marketing, entwickelt neue Konzepte. Zusammen treiben sie den Betrieb vorwärts – bewahrt und mit Blick nach vorne.

Karl-Michael führt den Außenbetrieb. Mit jahrzehntelanger Erfahrung begleitet er die Reben durchs Jahr.

Doris kümmert sich um Verwaltung und Buchhaltung – das organisatorische Fundament.

Unsere Lagen

Der Feuerberg – eiszeitliche Kalksteinablagerungen, enormer Mineralgehalt. Die Reben kämpfen um jeden Zentimeter. Daraus entstehen Weine von außerordentlicher Eleganz und Mineralität.
Der Goldberg – Löss und uralte Portugieser-Stöcke. Weine von großer Fülle und Kraft.
Der Felsen – schwere Kalksteinböden an einem Südhang. Burgunder mit voller Komplexität und Lagerpotenzial.

Das ist kein Marketing. Das ist unsere Realität.

Handwerk

  • Selektive Handlese – nur gesunde Trauben
  • Klassische Maischegärung in offenen Bütten
  • Ausbau im Holz – Zeit und Geduld
  • Kleine Mengen. Konsequente Qualität.

Das Versprechen

Jede Flasche erzählt eine Geschichte. Jeder Wein aus Flomborn ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – Handwerk vor Volumen, Qualität vor Quantität. Wer einen Wein aus Flomborn trinkt, schmeckt unmittelbar das Handwerk. 230 Jahre Familie. Den Kalkstein unter den Reben. Vollständige Hingabe.

Shaped by Limestone – Das ist unsere Verpflichtung.

Weingut Stauffer_Hof, © Weingut Stauffer
Weingut Stauffer_Hof
IMGL1998
IMGL1998
IMGL2423
IMGL2423
Logo Stauffer
Logo Stauffer

Über uns

  • Kellermeister Alexander Stauffer
  • Rebfläche 14 Hektar
  • Winzersekt
  • Maxime Herkunft Rheinhessen

Kontaktinformationen:

Weingut Stauffer
Alexander Stauffer
Borngasse 24-26 55234 Flomborn

Bearbeitete Weinlagen

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Alternativbild für Flomborner Goldberg

Flomborner Goldberg

Die Benennung einer Flur mit diesem Namen weist in den seltensten Fällen auf das Edelmetall hin, sie ist vielmehr Ausdruck allgemeiner Wertschätzung.

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Flomborner Feuerberg

Flomborner Feuerberg

Feuer und Flamme für tolle Weine

Die Einzellage „Flomborner Feuerberg“ mit seiner Süd-Süd-West-Ausrichtung ist in der Tat sehr sonnenreich. Der Boden, bestehend aus sandigem Lehm und vor allem Kalkstein, speichert sehr gut die Wärme. Kein Wunder also, dass die Lage so heißt. Nachts allerdings wird es kühl: Die Lage geht bis auf 250 m Höhe. Hier gedeihen unterschiedliche Reben, wie Rieslinge, Burgunder, und Silvaner. Der Name des Dorfes „Flomborn“ kommt übrigens nicht vom Begriff „Flamme“. Sondern von einem Familiennamen. Mehrere Kirchen, Stifte, Klöster und Adelige waren hier begütert. Darunter bereits ein „Rudewin von Flamburn“, dessen Name bereits 1208 in einer Urkunde vorkommt.
> Mehr über die Regionalgeschichte von Flomborn https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/flomborn.html

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Eppelsheimer Felsen

Eppelsheimer Felsen

Wo einst das Dinotherium hauste – Kalkstein für Burgunderreben

Wie der Name sagt: Der Boden ist hier nicht luftig-leicht. Kein Sand, kein Löss, sondern schwere, steinige Böden. Die Einzellage „Eppelsheimer Felsen“ ist eine Kalkmergel-Lage. Die Böden sind entstanden durch Kalksteinverwitterung, auch bezeichnet als „terra fusca“ bzw. „terra rossa“. Von lateinisch „terra“ für Land oder Erde. „Fuscus“ steht für Braun, „rossa“ nimmt auf die rötliche Färbung durch Eisenoxid Bezug. Die Winzer bauen hier verschiedenste Reben an, gerne Burgunder. Eppelsheim ist berühmt für seine geologischen Funde: allen voran der 1835 geborgenen Oberschädels eines Dinotheriums, ein 3,50 Meter großes Schreckenstier aus dem Zeitalter des Miozäns.  

> Entdecke das Dinotherium-Museum Eppelsheim: https://blog.rheinhessen.de/geologie-top-5-in-rheinhessen/
> Entdecke die Einzellage via Mühlenrad-Weg: https://www.rheinhessen.de/radrouten-rheinhessen/muehlen-radweg

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