Alternativbild für das Keyvisual
Mit kurzen Audio-und Videosequenzen Eintauchen in die Geschichte des Dorfes und der Region. Vom Startpunkt "Auf dem Römer" zum Obertor, einem der sieben mächtigen Verteidigungstürme, geht es auf verschlungenen Wegen entlang der Mauer bis zum Untertorturm. Durch den romantischen Ortskern, vorbei an historischen Gebäuden und durch verborgene Gassen führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt "Auf dem Römer"

Schwierigkeitsgrad

1 von 5

Empfohlene Ausrüstung

Gutes Schuhwerk.

Wegführung

Am besten startet die Zeitreise in die Geschichte des Dorfes vom Dorfplatz "Auf dem Römer" aus. Dort und in den umliegenden Ortsstraßen finden sich Parkmöglichkeiten. Sollten diese alle belegt sein, ist es auch möglich am Friedhof im Ortsteil Dalsheim Gundersheimer Weg den Wagen abzustellen. Von dort sind es nur ca. 400 m Fußweg zum Dorfplatz "Auf dem Römer" und die Zeitreise Fleckenmauer startet mit dem ersten Video .  Vom Römer aus kommend über die Burggasse zur Straße "Am Obertor" und der erste der sieben mächtigen Verteidigungstürme  der Tour ist zu sehen - das Obertor.  Hier ist auch gleich der nächste audiovisuelle Inhalt abrufbar. Wenn die Tür zum Obertorturm offen  steht, auf keinen Fall die Möglichkeit verpassen hier aufzusteigen um den Wehrgang zu erkunden und die Aussicht zu genießen. Die Route führt nun um den Turm herum auf einen kleinen schmalen Weg entlang der Fleckenmauer. Aber Obacht, hier könnte gleich eine weitere spannende Episode der Geschichte lauern. Noch vor Erreichen des nächsten Turmes, des Nordwestturms geht die Zeitreise Millionen von Jahren zurück. Am Nordwestturm endet der Wiesenweg entlang des alten Grabengeländes unterhalb der Mauer und  biegt rechts ab. Die Videostation "Weinbau in Flörsheim-Dalsheim" bringt zurück in die Gegenwart. Auf dem unbefestigten Wirtschaftsweg geht es parallel zum Mauerverlauf bis zur nächsten Zeitreisestation - dem jüdischen Friedhof. Direkt links neben dem Tor des jüdischen Friedhofs biegt ein kleiner schmaler Pfad rechts ab, am Ende des Pfades ist eine kleine Stufe, dann geht es links weiter wiederum im ehemaligen Grabengelände. Von hier aus ist noch einmal ein wunderbarer Blick über die Gärten zur Mauer mit den vielen Gerüstlöchern aus der Zeit des Mauerbaus möglich. Der Pfad endet an der alten Schule und die Route biegt dort wieder nach rechts auf die Straße "Am Untertor" ein. Das  Untertor, mit dem viereckigen großen Untertorturm ist nicht zu übersehen. Die Zeitreise lässt  hier eine Frau aus längst vergangenen Tagen zu Wort kommen, die Spannendes zu berichten weiß. In die Zwerchgasse einbiegen und die zweite Straße rechts. Durch die Weedgasse und hier am Ende der Straße wieder rechts, führt die Route in die Kirchgasse zur heutigen ev. Kirche, Am Ende der Kirchgasse dann wieder rechts. Aber Achtung, gleich auf der linken Seite biegt ein geheimnisvolles Gässchen ab. Bei Durchqueren des Gässchens nicht die nächste Station der Zeitreise verpassen. Der kleine Pfad stößt auf die Vordergasse. Am gegenüberliegenden Haus - dem ältesten im Ortsteil Dalsheim, wartet die nächste Zeitreisestation .  Vom ältesten Haus sind es dann nur noch wenige Schritte bergauf auf der Vordergasse zum Ausgangspunkt "Auf dem Römer". Als letzte Zeitreisestation vor der katholischen Kirche ertönen die Klänge der Stummorgel, gespielt von Jutta Zink. Die Zeitreise endet zwar hier aber es gibt noch viel zu entdecken und erleben zum Beispiel die Geschichte vom Fräulein von Flersheim. Viel Spaß im Süden Rheinhessens.

Alle oben aufgeführten Links führen zu audiovisuellen Inhalten auf Youtube.

Höhenprofil

Anfahrt

Über die A61, A63 oder A6 und über die B271 bis nach Flörsheim-Dalsheim

Parken

PKW Parkplätze am Friedhof im Ortsteil Dalsheim, Gundersheimer Weg, oder einige weinige "Auf dem Römer" im Ortsteil Dalsheim

auf Karte anzeigen

Kontaktinformationen:

Die audiovisuellen Inhalte konnten erstellt werden durch ein Projekt  der LAG Rhein-Haardt und wurden im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert https://www.leader-rhein-haardt.de/

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