Hiwweltour Bismarckturm

Von Wald, Weinbergen und Weiden gesäumte Wege, der Blick ins Weite vom Rheintal bis in den Taunus - ein absolutes Muss.

 

Die Hiwweltour Bismarckturm besticht mit sagenhaften Panoramablicken und einer überaus abwechslungsreichen Wegführung. Mit Ingelheim, Gau-Algesheim und Appenheim bieten sich gleich drei alternative Einstiegspunkte an, die über Zuwege angebunden sind. Unterwegs besticht der kurzweilige Wechsel von Waldpassagen, heckengesäumten Wegpartien und offenen Weiten, mit Blicken über Weinberge, Felder und Weiden.

Presse-Echo: Tourenbeschreibung der Allgemeinen Zeitung  zur Hiwweltour Bismarckturm.

Information

Streckencharakter

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Schwierigkeitsgrad

2 von 5

Empfohlene Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderbekleidung, Rucksackverpflegung

Wegführung

Gleich zu Beginn bietet der tagsüber frei zugängliche Bismarckturm eine sagenhafte Rundumsicht auf Ingelheim und den Rheingau. Aus einer neuen Perspektive lässt sich dieser Ausblick an der Hangkante genießen. Danach schlängelt sich der idyllische Pfad, umgeben von üppiger Vegetation, durch den Wald zur Schutzhütte GAGA .  Von hier ergibt sich das nächste Panorama zum Laurenziberg bis hin zum Binger Loch. Hat man sich von der Aussicht losgerissen, begeistern heckengesäumte Passagen, während sich der Weg nach Gau-Algesheim absenkt.

Sobald die Weinbergszone erreicht wird, liegt der Ort zum Greifen nah. Die Hiwweltour schwingt sich am Abzweig des südlichen Zuweges wieder leicht bergan. Nach 2,8 km beginnt der Abstieg ins Welzbachtal, wo einst zahlreiche Mühlen die Kraft des Wassers nutzten. Bis zur ersten Mühle, der Unterbollermühle steht wieder üppiges Grün Spalier. Auf Höhe der Grillhütte wechseln wir über den rauschenden Bach und wandern zum nahen Weinort Appenheim, dessen Ortskern per Zuweg erreichbar ist.

Nach Passieren der 100 Guldenmühle gewinnt die Tour an Höhe. Über einen Treppenpfad erreichen wir das Plateau und wandern in den nahen Wald, wo eine Überraschung wartet: ein kurzer Zuweg führt zum geoökologischen Lehrpfad, der an dieser Stelle auf die Salamanderlöcher aufmerksam macht. Eine informative Tafel erläutert alles Wissenswerte zu diesem bedeutenden Geotop.


Anschließend geht es fast eben durch den artenreichen Wald des Naturschutzgebietes Gau-Algesheimer Kopf. Sobald die Hiwweltour erste Felder erreicht, sorgt der weite Blick bis zum Feldberg für Aufmerksamkeit, bevor es vorbei am Hofgut Waldeck zurück zum Bismarckturm geht, wo nach 10,3 km eine Einkehr lockt. Alternativ bieten sich Gau-Algesheim mit dem historischen Marktplatz und Ingelheim mit der Kaiserpfalz Karl des Großen zum weiteren Verweilen an.

Anforderung:
Die Hiwweltour Bismarckturm ist eine leichte bis mittelschwere Rundwanderung mit abwechslungsreichen Landschaftspassagen und nur moderaten Auf- und Abstiegen. Sie ist für Wanderer jeden Alters und Fitnesslevels zu empfehlen.

Belagsqualitäten:

  • 7,8 km sind auf natürlichem Untergrund. Davon verlaufen 1,2 km auf Pfaden oder schmalen Wegen
  • 1,9 km verlaufen auf feingschotterten Wegen
  • 600 m sind Asphalt- oder Betonflächen

Information

Höhenprofil

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Höhenprofil

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Anreise

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Anfahrt

Mit dem Auto:
A60 Ausfahrt Ingelheim West, 3 km Richtung L428 Nieder-Olm, bei Ingelheim Süd im Kreisel in Waldeckstraße abbiegen, 2 km folgen bis Bismarckturm

Mit dem ÖPNV:
Bahnhof Ingelheim (Zuweg zum Startpunkt)
Bahnhof Gau-Algesheim (Zuweg zum Startpunkt)
Fahrpläne: www.rnn.info

Parken

Parkplatz am Bismarckturm
Adresse: Am Bismarckturm, 55218 Ingelheim

Information

Hilfe & Kontakt

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Rheinhessen-Touristik GmbH
Kreuzhof 1
55268 Nieder-Olm
Tel.: (06136) 92398-14
Fax: (06136) 92398-79
E-Mail: info(at)rheinhessen.info
Internet: www.hiwwel-touren.de

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