St. Stephan ist eine gotische Hallenkirche, berühmt für die neun Glasfenster von Marc Chagall, die er ab 1978 als Zeichen der jüdisch-christlichen Verbundenheit gestaltete. Das intensive Blau der Fenster taucht den Kirchenraum in ein besonderes Licht, in dem Engel und andere biblische Figuren zu schweben scheinen. Das erste Fenster des damals 91-jährigen Künstlers wurde 1978 eingesetzt, weitere acht folgten – sechs im Ostchor und drei im Querhaus.
Die Kirche ist barrierefrei zugänglich; öffentliche Behindertenparkplätze befinden sich in der Kleinen Weißgasse, behindertengerechte WCs in der Nähe (Ecke Gautor/Eisgrubweg) sowie im Pfarrhof neben der Kirche.


