



Betriebsart: Feinschmecker-Restaurant Küche: saisonal, international Nickl’s Speisekammer – der Name ist Programm. Die Küche von Frank Nickl kreiert jeden Monat 9 neue Gerichte, aus denen sich die Gäste ein 5 Gang Amuse-Gueule Menü zusammenstellen. Frisch mediterran, aber auch asiatisch oder regional. So schlicht wie detailverliebt. So bodenständig wie hochwertig. Hausgemachtes aus der Speisekammer wie zum Beispiel schwarze Nüsse, Wagyu-Schinken, Chutneys und Brot. In den Sommermonaten wird hier mit…

Die Deutung der Namensbezeichung liegt im mittelhochdeutschen Wort uhte und bedeutet Nachtweide.

Der Vinomat des Weingut Sommer befindet sich direkt am Weingut in Siefersheim. Alle Weine sind Bio und Vegan. Im Sortiment befinden sich sowohl Weißwein, Schorlen, Traubensaft als auch Perlwein. Im Winter findet man, Rotweine und den Glühwein im Automaten. Die Qualitäten reichen von den Lagenweinen der Heerkretz und dem Höllberg bis zu den Ortsweinen. Als kleine Verköstigung für unterwegs werden Dinkel-Brezeln und Käsestangen angeboten.

Die Lage wurde Ende des 15. Jahrhundert mit dem Namen "zu goltreyne" urkundlich erwähnt. Die Benennung einer Flur mit diesem Namen weist in den seltensten Fällen auf das Edelmetall hin, sie ist vielmehr Ausdruck allgemeiner Wertschätzung.

Mitten in der Mainzer Altstadt liegt das Weinhaus Lösch – eine der ältesten und bekanntesten Weinstuben der Stadt. Das besondere Ambiente prägen die hohen, kunstvoll geschnitzten Holzvertäfelungen aus Eichenholz, die seit über einem Jahrhundert Kulisse für gesellige Stunden sind. Wo einst eine Schmiede betrieben wurde, entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts ein Wein- und Bierlokal, das bis heute fest zur Mainzer Wirtshauskultur gehört. Serviert wird eine gutbürgerliche Küche mit…

Die heutige, dem heiligen Joseph geweihte Kirche wurde 1891 erbaut und steht an der Stelle der 1745 errichteten Ursula-Kapelle, von der zwei Mauerstücke erhalten sind. Während des Ersten Weltkriegs wurden die Glocken eingeschmolzen, 1934 wurden drei neue gegossen, im Zweiten Weltkrieg mussten jedoch zwei Glocken erneut abgegeben werden. 1965 wurde die Kirche umfassend restauriert und erhielt neue Fenster. Besonders hervorzuheben ist die Rosette über dem Altar im Chorraum, die den Guten Hirten und Szenen aus dem…

Nachbarschaft von Reben und Moos Weinreben kommen auch gut auf trockenem Gelände zurecht. Müssen sie hier aber nicht. Die Lage wurde 1559 mit dem Namen „an dem moissen Wege“ urkundlich erwähnt. Die Namensableitung entstammt aus dem mittelhochdeutschen Wort „mos“ und bedeutet „feuchtes Gelände“. Kein Wunder, grenzt doch das Flüsschen Selz direkt an die Einzellage. Schöne Mooskissen und üppige Farne findet man dort sicherlich auch. Auf Tonmergel wächst…

Über das historische „Mainzer Sträßchen“ und einen schmalen Hohlweg erreicht man das 1440 vom Wormser Kloster Maria Münster erbaute Heilige Häuschen an der Gemarkungsgrenze Alsheim / Dorn-Dürkheim. Eine Bank lädt zu einem 360°-Panorama auf Rheinebene, Bergstraße und Odenwald. Besonders bei Sonnenuntergang entfaltet dieser Ort eine magische Stimmung.