



Wingertsschaukel am Klosterberg Der Name liegt der unmittelbaren Nähe zum Kloster Jakobsberg zugrunde. Auf dem Berg thront eine fast 300 Jahre alte „Wallfahrtskapelle zu den Vierzehn Nothelfern“. Zur Kapelle gehört ein Kloster, ein Bildungs- und Jugendhaus. Die Reben in der Einzellage gedeihen auf Sand- und Lehmmergel Pararendzina. Auf der Ockenheimer Wingertsschaukel hat man einen herrlichen Blick über das Rheintal. > Zur Regionalgeschichte des Klosters Jakobsberg:…

Die Lage wurde 1297 mit dem Namen "Erweybohele" urkundlich erwähnt. Auf dem Hügel wurden ursprünglich Erbsen (mittelhochdeutsch erweiz) angebaut.

Epitaph am Windhäuser Hof zu Ehren von Jeanbon Saint-André, geschaffen anlässlich seines 200. Todestages im Jahr 2013. Jeanbon Saint-André war ab 1801 unter Napoleon Bonaparte Generalkommissar der 1798 gegründeten vier linksrheinischen Départements. Ab Februar 1802 amtierte er als französischer Präfekt des Département du Mont-Tonnerre mit Sitz in Mainz. Im Jahr 1809 erwarb er den Windhäuser Hof, den er fortan als Sommerresidenz nutzte.

Die Benennung der Lage bezieht sich auf die seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesene Wallfahrtskapelle Oberdorf.

In der Lage befand sich ein alter Grenzstein auf dem eine offene Hand (lat. Palma = flache Hand) abgebildet war und trug dadurch zur Namensgebung bei.

Aufwärts Richtung Genuss Nicht flach, nicht hügelig, nicht sehr steil, aber doch gut hoch: Die Reben wachsen hier auf einem Hang mit bis zu 35 Prozent Steigung. Ein Hochplateau vor den Toren von Mainz! Die Lage wurde 1629 mit dem Namen "auf der Höhe" erstmalig urkundlich erwähnt. In Löss-Lehm-Tonboden gedeihen Riesling und Weißburgunder; aber auch Spätburgunder und andere neue Rotweinsorten. Bodenheim ist Teil des RheinTerrassenWeges , der sich parallel des Rheines schlängelt. Auch der RheinRadweg…


Die Lage wurde 1401 mit dem Namen "under der leydenhecken" urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich von dem mitteldeutschen Wort lite ab und bedeutet Abhang.