Rheinhessen im Abendlicht, © Dominik Ketz© Dominik Ketz
Rheinterrassenweg, © Karl-Georg Müller© Karl-Georg Müller
Blick vom Dom über Worms, © Rudolf Uhrig© Rudolf Uhrig

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Gundheimer Mandelbrunnen

Gundheimer Mandelbrunnen

Mandel oder Mantel? Auf jeden Fall Weißwein So ein wohlklingender Name, so viel Ungewissheit bei der Namensgebung! Die Lage wurde im Jahr 1581 erstmalig mit dem Namen „am Mandelborn“ urkundlich erwähnt. Aber beruht der Name tatsächlich auf einen Mandelbaum? Heute wachsen im Wonnegau problemlos Feigen und Zitronen, blühen Mandelbäume. Aber im 16. Jahrhundert ist dies unwahrscheinlich. Eine andere Deutungsart könnte das Wort „Mantel“ sein. Damit ist nicht das Kleidungsstück gemeint,…

Hangen-Weisheimer Sommerwende

Hangen-Weisheimer Sommerwende

Wie gewandt, der Pflug Nanu? Ein skandinavischer Brauch in Rheinhessen? Nein, ganz falsch. Zur Sommersonnenwende steht die Sonne mittags am höchsten über dem Horizont. Diese Tatsache und das skandinavische Fest haben aber mit dem Namen überhaupt nichts zu tun. Die Lage wurde 1769 mit dem Namen „in der Sommerwindt" erstmalig urkundlich erwähnt. Die Namensgebung liegt einer Zusammenziehung aus „Sommer“ und „Anwende" zugrunde. Mit Anwende wird die schmale Seite des Ackers bezeichnet, bei der der Pflug…

Hof © Schroeder

Ober-Flörsheim

Gästehaus Schröder

  Herzlich Willkommen im Gästehaus Schröder in Ober-Flörsheim Unser Gästehaus liegt mitten in den rheinhessischen Weinbergen in dem größten Weinbaugebiet Deutschlands. Rheinhessen bietet viele Ausflugmöglichkeiten an z.B. Die Deutsche Weinstraße, Nibelungenstadt Worms, die Volker Stadt Alzey und natürlich Mainz. Events Auf Wunsch können Weinproben bei befreundeten Winzern angeboten werden Vorschläge für Radtouren Besuch von Weinfesten in der näheren Umgebung…

Westhofener Morstein

Westhofener Morstein

Weltberühmt und steinreich Ein Moor in Rheinhessen? Ganz sicher nicht. Die Lage wurde 1282 mit dem Namen „in loco marstein“ in einer Schenkungsurkunde an das Zisterzienser-Stift Otterberg (Pfalz) urkundlich erwähnt und kann als „Markstein“ interpretiert werden. Also ein Grenzstein oder auch Gemarkungsstein. Steinig ist es hier in der Tat: Bis zu 3,2 Tonnen schwer war ein Stein, der beim Roden gefunden wurde. In der oberen Bodenschicht finden sich Tonmergelböden mit Kalksteineinlagerungen, darunter…