



Hölle bezeichnet einen leichten Abhang. In Westmitteldeutschland ist diese Flurbezeichnung stark verbreitet.

Eine Oase der Ruhe. Lassen Sie sich nieder am Tisch des Weines oder legen Sie sich auf die gemütliche Liegebank. Um Sie herum blühen bunte Stauden, während die Sonne die Reliefs auf der gegenüberliegenden Natursteinmauer zum Leuchten bringt. Genießen Sie einen herrlichen Blick in die Rheinebene und entdecken die Silhouetten der Katharinenkirche Oppenheim, des Wormser Doms und der Heidentürme in Guntersblum.

Die Stiftung soll das Lebenswerk des Bildhauers Eberhard Linke erhalten und pflegen, seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich machen, wissenschaftlich erschließen und in die Kunstgeschichte einordnen. Gleichzeitig fördert die Stiftung jüngere Künstlerinnen und Künstler und bietet im Anwesen der Stiftung in Flonheim Arbeitsaufenthalte und Kurse für den Hohlaufbau von Terrakotta-Plastiken. Im Atelier finden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Vorträge statt.

Die Namensgebung beruht auf dem Besitz eines Mönchskloster. Der "Pater" ist ein synonym von Mönch.

Erleben Sie Kino der besonderen Art im Bali Kino, Ihrem gemütlichen Lichtspielhaus im Herzen der Stadt Alzey. Das Kino zeichnet sich durch seine charmante Atmosphäre und persönliche Note aus. Ausgestattet mit modernster Projektionstechnik erleben Sie hier ein abwechslungsreiches Filmprogramm. Regelmäßige Sonderverantstaltungen runden das Kinoerlebnis ab.

Weinbar Küche: saisonal, regional, Rheinhessen-Tapas Die Weinbar öffnet die Türen – und läutet die schöne Jahreszeit ein! Familie Bretz lädt in den schönen Monaten an den Wochenenden in ihre neue Weinbar ein – ein Ort voller Geschmack, Geselligkeit und rheinhessischer Lebensfreude. Feine Weine, entspannte Atmosphäre und leckere rheinhessische Köstlichkeiten. Das Ziel ist es, Rheinhessen schmeckbar zu machen – mit rheinhessischen Tapas: kleine, kreative Köstlichkeiten mit…

Standort des Mainzer Tores Das von einem Turm flankierte Pfortenhaus hatte ursprünglich hochragende Treppen-Giebel. Nach Beschießung durch spanische Artillerie im Jahre 1621 wurde es in bescheidenerer Form erneuert. Über dem Tor wohnte ein Pförtner. Noch bis 1806 hatter es "abends präcis 10:00 Uhr" zu schließen. Abgebrochen 1898

Die Namensgebung beruht auf den Besitz des Klosters Nivelles.